Australische Krypto-Lobby reicht Beschwerde gegen ABC wegen Bitcoin-Artikel ein

Australische Krypto-Lobby reicht Beschwerde gegen ABC wegen Bitcoin-Artikel ein

Der Australian Bitcoin Industry Body hat eine formelle Beschwerde eingereicht und wirft dem nationalen Rundfunksender vor, Bitcoin durch veraltete Narrative und sachliche Fehler falsch dargestellt zu haben.

Der Australian Bitcoin Industry Body (ABIB) hat eine formelle Beschwerde gegen die Australian Broadcasting Corporation eingereicht und wirft dem Sender vor, ein kürzlich veröffentlichter Artikel habe Falschdarstellungen und sachliche Fehler über Bitcoin enthalten.

Die Interessengruppe der Krypto-Branche behauptet, der ABC-Artikel habe Bitcoin hauptsächlich als kriminelles Werkzeug dargestellt und dessen Vorteile für Energienetze und humanitäre Zwecke ignoriert. Der ABIB argumentierte, dass der Beitrag sich auf "sensationalistische Sprache statt auf Fakten" stütze und gegen die redaktionellen Richtlinien des Rundfunksenders durch "einseitige Darstellung" verstoße.

Die Beschwerde stellt mehrere Behauptungen des Artikels in Frage, einschließlich der Aussage, dass Bitcoin keinen praktischen Nutzen habe und selten in legitimen Transaktionen verwendet werde. Der ABIB verwies auf Daten, die zeigen, dass 2024 nur 0,14 Prozent des On-Chain-Transaktionsvolumens mit krimineller Aktivität verbunden waren, verglichen mit geschätzten 3,6 Prozent des globalen BIP, das aus kriminellen Gewinnen mit Fiatgeld stammt.

Der Branchenverband verwies auch auf die wachsende institutionelle Adoption, wobei börsennotierte Unternehmen, ETFs und Länder nun über 3,7 Millionen Bitcoin im Wert von mehr als 341 Milliarden Dollar halten.

Gemäß dem Verhaltenskodex der ABC hat der Rundfunksender 60 Tage Zeit, auf die Beschwerde zu reagieren. Der ABIB gab an, dass öffentliche Anfragen zur Falschdarstellung von Bitcoin in den australischen Medien, insbesondere von öffentlich finanzierten Institutionen, häufig vorkommen.

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Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

Crypto Media & Public Perception

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