Bank of America autorisiert Berater zur Empfehlung von Bitcoin-ETFs während traditionelle Finanzwelt Krypto-Engagement vertieft

Bank of America autorisiert Berater zur Empfehlung von Bitcoin-ETFs während traditionelle Finanzwelt Krypto-Engagement vertieft

Bank of America hat vier Spot-Bitcoin-ETFs für proaktive Empfehlungen auf ihren Vermögensverwaltungsplattformen zugelassen, während MicroStrategys Bitcoin-Bestände einen Wert von über 61 Milliarden Dollar überschreiten – ein Signal für wachsende institutionelle Akzeptanz.

Große US-Bank bringt Bitcoin in die Mainstream-Vermögensverwaltung

Die Bank of America hat einen bedeutenden Schritt zur Normalisierung von Kryptowährungsinvestitionen unternommen, indem sie ihren Vermögensberatern erlaubt, Spot-Bitcoin-Exchange-Traded-Funds proaktiv an Kunden zu empfehlen – eine Abkehr vom bisherigen reaktiven Ansatz der Bank [1].

Das Chief Investment Office der Bank hat vier in den USA gelistete Spot-Bitcoin-Fonds zur Abdeckung zugelassen: Bitwise Bitcoin ETF (BITB), Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC), Grayscale Bitcoin Mini Trust (BTC) und BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT) [1]. Diese Produkte sind nun für Berater bei Merrill, der Bank of America Private Bank und Merrill Edge zugänglich [1].

Die Auswahl konzentriert sich auf die größten und liquidesten Spot-Bitcoin-Produkte auf dem Markt, die die Bank aus operativer und regulatorischer Risikoperspektive leichter zeichnen kann als kleinere oder komplexere Vehikel [1].

Samar Sen, APAC-Chef bei der institutionellen Handelsplattform Talos, erklärte die Begründung hinter der Auswahl: "Diese vier Namen gehören zu den Top-Namen, die digitale Asset-ETFs betreiben, aufgrund ihrer Erfahrung, ihres verwalteten Vermögens und ihrer Erfolgsbilanz. Sie haben auch in komplexe Infrastruktur investiert, die es ihnen ermöglicht, Risiken zu managen und auf hocheffiziente Weise zu handeln" [1].

Von reaktivem Service zu proaktiven Empfehlungen

Der neue Rahmen stellt eine grundlegende Änderung dar, wie die Vermögensverwaltungssparte der Bank of America mit Kryptowährungen umgeht. Zuvor war der Zugang zu Spot-Bitcoin-ETFs auf berechtigte Vermögenskunden beschränkt, wobei Berater nur auf vom Kunden initiierte Anfragen reagieren durften [1].

Jetzt können Berater Spot-Bitcoin-ETFs empfehlen, gestützt auf CIO-Recherchen und Leitlinien, die Krypto als ungefähr 1% bis 4% Allokation für geeignete Kunden darstellen, abhängig vom Risikoprofil jedes Kunden und den regulatorischen Anforderungen in ihrer Jurisdiktion [1].

Die Bank führt CIO-Recherchen, formelle Leitlinien durch ein Allokations-Leitfadendokument und Beratertraining zu diesen Produkten ein, was es ihrem Netzwerk von über 15.000 Vermögensberatern ermöglicht, Bitcoin-Exposure in Standard-Portfoliogespräche zu integrieren, anstatt es als Ausnahmeanfrage zu behandeln [1].

Vorerst nur Bitcoin

Die aktuelle Genehmigung der Bank of America umfasst ausschließlich Bitcoin-Produkte, ohne öffentliche Verpflichtung, Ether oder andere digitale Asset-ETPs zur Liste hinzuzufügen [1]. Dies wirft Fragen darauf, ob Spot-Ether-ETFs innerhalb großer US-Vermögensplattformen in Zukunft eine ähnliche Behandlung erhalten könnten [1].

Laut Sen wird jede Erweiterung über Bitcoin hinaus wahrscheinlich von verfügbarer Liquidität, Marktstrukturreife und der Fähigkeit abhängen, institutionelle Ausführung und Risikokontrollen im großen Maßstab zu unterstützen [1]. Er merkte an, dass "große Vermögensverwalter Innovationen in diesem Bereich erforschen, sowie breitere Multi-Asset-ETF-Strukturen, wie Körbe der größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung" [1].

MicroStrategys massive Bitcoin-Position

Unterdessen demonstriert MicroStrategy weiterhin ein erhebliches institutionelles Engagement für Bitcoin. Executive Chairman Michael Saylor enthüllte, dass das Bitcoin-Portfolio des Unternehmens einen Wert von 61,31 Milliarden Dollar erreicht hat [2].

Laut offiziellen Unterlagen besitzt MicroStrategy 672.497 BTC, erworben zu einem Durchschnittspreis von 74.997 Dollar pro Coin, was Gesamtkosten von etwa 50,44 Milliarden Dollar entspricht [2]. Bei einem Bitcoin-Handelspreis von 91.359 Dollar hält das Unternehmen einen nicht realisierten Gewinn von 10,87 Milliarden Dollar oder etwa 21,5% [2].

Daten von StrategyTracker.com zeigen, dass das Unternehmen im Laufe der Zeit 91 separate Bitcoin-Käufe getätigt hat, was seine langfristige Investitionsstrategie unterstreicht [2]. Zuletzt, zwischen dem 22. und 28. Dezember, erwarb MicroStrategy 1.229 BTC für 108,8 Millionen Dollar zu einem Durchschnittspreis von 88.568 Dollar pro Coin [2].

Analysten haben wachsendes institutionelles Interesse festgestellt, wobei Beobachter auf steigende Coinbase-Bitcoin-Prämien hinweisen – die Preisdifferenz zwischen Coinbase und anderen Exchanges – die typischerweise auf erhöhte Käufe von US-Investoren und Institutionen hindeuten [2].

KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

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