Bhutan verkauft Bitcoin im Wert von 22 Millionen Dollar inmitten sinkender Mining-Rentabilität

Die südasiatische Nation hat Bitcoin im Wert von über 22 Millionen Dollar an Market Maker übertragen, da die Mining-Kosten steigen und die Kryptowährungspreise fallen.
Bhutan hat über seine staatlichen Mining-Operationen Bitcoin im Wert von mehr als 22 Millionen Dollar liquidiert, da sich verschlechternde Marktbedingungen und steigende Produktionskosten die Rentabilität beeinträchtigen, wie die Blockchain-Analyseplattform Arkham berichtet.
Das Land übertrug am Mittwoch 184 BTC im Wert von etwa 14 Millionen Dollar, nachdem es am vorherigen Freitag bereits 100,8 BTC im Wert von 8,3 Millionen Dollar verkauft hatte. Beide Transaktionen wurden an den Krypto-Market-Maker QCP Capital gesendet, was typischerweise auf eine Umwandlung der Assets in liquide Märkte hindeutet.
Seit Bhutan 2019 mit Bitcoin-Mining-Operationen unter Nutzung von Wasserkraft begonnen hat, hat das Land etwa 765 Millionen Dollar in der Kryptowährung angesammelt. Die Produktionskosten haben sich jedoch nach dem Bitcoin-Halving-Event 2024 ungefähr verdoppelt, während die jährliche Mining-Produktion von 8.200 BTC im Jahr 2023 auf deutlich niedrigere Niveaus gefallen ist.
Die Bitcoin-Reserven der Nation sind von einem Höchststand von 13.295 BTC im Oktober 2024 auf derzeit 5.700 BTC geschrumpft, wodurch Bhutan auf den siebten Platz unter den staatlichen Haltern abgerutscht ist. Das Land verkauft Bitcoin historisch gesehen in Chargen von etwa 50 Millionen Dollar, wobei eine vorherige Phase intensiver Verkäufe Mitte bis Ende September 2025 stattfand.
Bitcoin ist um 42,8% von seinem Allzeithoch von 126.080 Dollar im Oktober gefallen und wird inmitten makroökonomischer Unsicherheit und einer Verschiebung der Anlegerstimmung hin zu sicheren Häfen unter 72.000 Dollar gehandelt.
Quellen
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.