Binance soll iranische Transaktionen über eine Milliarde Dollar ermöglicht haben

Binance soll iranische Transaktionen über eine Milliarde Dollar ermöglicht haben

Trotz laufender behördlicher Aufsicht und früherer Milliardenstrafen wird die Kryptobörse Binance erneut mit möglichen Sanktionsverstößen in Verbindung gebracht.

Die Kryptobörse Binance steht erneut im Verdacht, gegen internationale Sanktionen verstoßen zu haben. Wie das US-Magazin Fortune berichtet, sollen interne Ermittler Hinweise darauf gefunden haben, dass zwischen März 2024 und August 2025 iranische Akteure Transaktionen im Wert von über einer Milliarde US-Dollar über die Plattform abgewickelt haben. Die Geldtransfers sollen dabei in Form des Stablecoins Tether (USDT) auf der Tron-Blockchain erfolgt sein [1].

Besonders brisant: Die mutmaßlichen Verstöße sollen während der laufenden staatlichen Überwachung stattgefunden haben, unter die sich Binance nach einem Vergleich im Jahr 2023 gestellt hatte. Damals bekannte sich das Unternehmen schuldig, gegen Geldwäsche- und Sanktionsgesetze verstoßen zu haben, und zahlte 4,3 Milliarden US-Dollar Strafe. Gründer Changpeng Zhao trat als CEO zurück und verbüßte eine viermonatige Haftstrafe [1].

Nach Vorlage interner Berichte zu den neuen Vorwürfen sollen ab Ende 2025 mindestens fünf Compliance-Ermittler entlassen worden sein, darunter mehrere Führungskräfte mit Erfahrung bei internationalen Strafverfolgungsbehörden. Binance weist die Anschuldigungen zurück und versichert, alle geltenden Sanktionsgesetze einzuhalten [1].

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

Regulierung

Artikel teilen

Verwandte Artikel