Bitcoin als Altersvorsorge: Modellrechnung zeigt, wie viele BTC für finanzielle Freiheit nötig sind

Bitcoin als Altersvorsorge: Modellrechnung zeigt, wie viele BTC für finanzielle Freiheit nötig sind

Eine neue Modellrechnung untersucht, wie viele Bitcoin für ein passives Jahreseinkommen von 100.000 US-Dollar ausreichen könnten. Strategy-CEO Phong Le betont unterdessen den langfristigen Anlagehorizont seines Unternehmens.

Bitcoin als Baustein der Altersvorsorge

Bitcoin als Baustein der Altersvorsorge wirkt für viele nach wie vor spekulativ. Betrachtet man jedoch die langfristige Performance der Kryptowährung, ergibt sich laut einer aktuellen Analyse ein anderes Bild: Mit einer durchschnittlichen Jahresrendite von rund 40 Prozent zählt Bitcoin historisch zu den renditestärksten Anlageklassen überhaupt [1].

Eine neue Modellrechnung untersucht nun, wie realistisch ein Leben ohne Erwerbsarbeit durch Bitcoin-Investments tatsächlich ist – und wie viele Bitcoin dafür erforderlich wären [1]. Die Modellrechnung geht der Frage nach, ab welcher Bitcoin-Menge ein passives Jahreseinkommen von 100.000 US-Dollar erzielt werden könnte, ohne das Kapital anzugreifen [1].

Kursziel von 600.000 US-Dollar bis 2035

Die Berechnungen gehen davon aus, dass ein Bitcoin-Kurs von 600.000 US-Dollar bis zum Jahr 2035 realistisch ist [1]. Bei diesem Kursniveau würde bereits eine vergleichsweise kleine Bitcoin-Position ausreichen, um langfristig nicht mehr arbeiten zu müssen [1]. Der Wunsch nach finanzieller Selbstbestimmung durch Kryptowährungen ist weit verbreitet, und die Modellrechnung kommt zu einem überraschenden Ergebnis hinsichtlich der benötigten Bitcoin-Menge [1].

Strategy setzt auf langfristigen Anlagehorizont

Wie ernst institutionelle Investoren Bitcoin als langfristige Anlage nehmen, zeigt das Beispiel von Strategy. Das Unternehmen hält mit 671.268 BTC, oder 3,2 Prozent der gesamten Umlaufmenge, mehr Bitcoin als jedes andere Unternehmen der Welt [2].

Im Podcast Coin Stories hat Phong Le, CEO von Strategy, einen klaren langfristigen Anlagehorizont betont: "Wir halten für die Ewigkeit" [2]. Le beschrieb die zuletzt verhaltene Kursentwicklung bei Bitcoin als vor allem stimmungsgetrieben. "Bitcoin erregt viel Aufmerksamkeit, wenn er steigt, und wenn Bitcoin fällt, bricht der Boden weg", sagte Le in dem Interview [2].

Traditionelle Finanzinstitute entdecken Bitcoin

Le verwies darauf, dass Strategy nach eigenen Angaben verstärkt mit traditionellen Finanzhäusern spricht [2]. In diesen Gesprächen gehe es demnach zunächst um Basisangebote wie Verwahrung, Handel sowie "Sparkonten für Bitcoin", darauf aufbauend um Bitcoin-Kredite, renditeorientierte Produkte und die Emission Bitcoin besicherter Wertpapiere [2].

Die größten Banken in den USA und weltweit würden "das gesamte Paket von Dienstleistungen" in den nächsten "zwei bis drei Jahren anbieten", so Le [2]. Dies deutet auf eine zunehmende Integration von Bitcoin in das traditionelle Finanzsystem hin.

Dividendenstrategie und finanzielle Stabilität

Ein konkreter Baustein der Strategy-Strategie ist laut Le die Vorzugsaktie "Stretch" mit dem Nasdaq-Kürzel STRC. Strategy beschreibt STRC als unbefristete Vorzugsaktie mit aktuell 10,75 Prozent jährlicher Dividende, monatlich in bar zahlbar, deren Satz regelmäßig angepasst wird, um den Handel nahe am Nennwert von 100 US-Dollar zu fördern [2].

Zuletzt baute Strategy zudem eine US-Dollar-Reserve von rund 1,44 Milliarden US-Dollar auf, um Dividenden und Zinszahlungen zu stützen [2]. Diese Maßnahmen zeigen, wie Unternehmen Bitcoin als langfristige Vermögensanlage in ihre Finanzstrategie integrieren und gleichzeitig Liquidität für laufende Verpflichtungen sicherstellen.

KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

Adoption

Artikel teilen

Verwandte Artikel