Bitcoin verhält sich laut Grayscale-Analyse eher wie risikoreiche Tech-Aktie als sicherer Hafen

Eine neue Studie von Grayscale zeigt, dass Bitcoins Preisbewegungen zunehmend mit Software-Aktien korrelieren statt mit traditionellen sicheren Häfen wie Gold.
Bitcoins Ruf als "digitales Gold" steht auf dem Prüfstand, da die Kryptowährung ein Preisverhalten zeigt, das eher für risikoreiche Wachstumswerte als für traditionelle sichere Häfen charakteristisch ist, wie eine aktuelle Analyse von Grayscale zeigt.
Studienautor Zach Pandl merkte an, dass das Unternehmen zwar an seiner Sichtweise von Bitcoin als langfristigem Wertspeicher aufgrund des festen Angebots und der Unabhängigkeit von Zentralbanken festhält, die kurzfristigen Marktdynamiken jedoch eine andere Geschichte erzählen. Die Kryptowährung habe trotz Rekordrallyes bei diesen Rohstoffen kaum Korrelation mit Gold oder Edelmetallen gezeigt, erklärte Pandl.
Stattdessen hat Bitcoin starke Verbindungen zur Performance des Software-Sektors entwickelt, insbesondere seit Anfang 2024. Diese Korrelation hat sich verstärkt, da Software-Aktien unter Verkaufsdruck stehen aufgrund von Bedenken, dass künstliche Intelligenz traditionelle Dienstleistungen disruptieren könnte.
Die Kryptowährung ist von ihrem Oktober-Höchststand über 126.000 Dollar um etwa 50% gefallen und durchlief dabei mehrere Wellen, darunter ein größeres Liquidationsereignis im Oktober 2025 und nachfolgende Ausverkäufe im November und Januar 2026.
Grayscale interpretiert diese Verschiebung nicht als Scheitern, sondern als Teil von Bitcoins Entwicklung und räumt ein, dass es nie realistisch war, Golds jahrtausendealte monetäre Rolle kurzfristig zu verdrängen. Das Unternehmen legt nahe, dass Bitcoin allmählich einen größeren monetären Status annehmen könnte, während sich die Weltwirtschaft durch KI, autonome Systeme und tokenisierte Märkte digitalisiert. Eine kurzfristige Erholung hängt wahrscheinlich von erneuten ETF-Zuflüssen oder der Beteiligung von Privatanlegern ab, die derzeit KI-bezogene Aktien gegenüber Krypto-Assets bevorzugen.
Quellen
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.