Bitcoin durchbricht 90.000-Dollar-Marke nach massivem Wall-Street-Kaufrausch

Nach einem kurzen Rücksetzer am Montag erlebt der Kryptomarkt eine beeindruckende Erholung. Bitcoin steigt um 7 Prozent, während institutionelle Investoren wie Vanguard und Bank of America ihre Krypto-Strategien ausweiten.
Starke Erholung nach Montags-Korrektur
Der Kryptomarkt zeigt sich äußerst robust: Bitcoin hat die psychologisch wichtige Marke von 90.000 US-Dollar durchbrochen und verzeichnet einen Zuwachs von rund 7 Prozent [1]. Nach einem turbulenten Montag, an dem die führende Kryptowährung noch bis zu 8 Prozent verloren hatte, sorgt nun institutionelles Kapital für einen kräftigen Aufschwung.
Die gesamte Krypto-Branche profitiert von der positiven Stimmung. Ethereum klettert um fast 10 Prozent und überschreitet die 3.000-Dollar-Schwelle [1]. Die Gesamtmarktkapitalisierung des Sektors wächst um 6,5 Prozent [1].
Institutionelle Investoren treiben Rally an
Für den rasanten Anstieg zeichnen sich mehrere bedeutende Entwicklungen verantwortlich. Vanguard, der zweitgrößte Vermögensverwalter der Welt, öffnet sich für Krypto-ETFs [1]. Diese strategische Neuausrichtung eines traditionell konservativen Vermögensverwalters sendet ein starkes Signal an die Finanzindustrie.
Noch bemerkenswerter ist die Positionierung der Bank of America, der zweitgrößten Bank der USA: Das Kreditinstitut empfiehlt nun eine Allokation von 1 bis 4 Prozent in Kryptowährungen für Portfolios [1]. Diese Empfehlung markiert einen Wendepunkt in der institutionellen Akzeptanz digitaler Assets.
Der Bitcoin-ETF IBIT von BlackRock unterstreicht diesen Trend eindrucksvoll: Er ist aktuell der meistgehandelte ETF weltweit [1]. Auch der Ethereum-ETF des Vermögensverwalters belegt bereits den vierten Platz im globalen Ranking [1].
Altcoins mit zweistelligen Zuwächsen
Besonders stark profitieren einige Altcoins von der Markterholung. Der Coin des NFT-Unternehmens Pudgy Penguins schießt um 30 Prozent nach oben, gefolgt von Sui mit 21 Prozent und Worldcoin mit 18 Prozent Zuwachs [1].
Technische Indikatoren deuten auf Bodenbildung hin
Technische Analysten sehen deutliche Anzeichen für eine nachhaltige Markterholung. Der Velocity RSI-Indikator, der Veränderungen der Preisdynamik berücksichtigt, ist auf seinem 3-Tage-Chart unter 10 von 100 Punkten gefallen [2]. Diese extrem überverkauften Niveaus wurden historisch nur bei großen Markttiefs erreicht.
"Der Velocity RSI hat gerade seinen niedrigsten Wert seit den Tiefpunkten der letzten drei Bärenmärkte erreicht", erklärt der Analyst On-Chain Mind [2]. Der Indikator gilt als einer der zuverlässigsten Momentum-Erschöpfungsindikatoren und signalisiert nun ein Level, das typischerweise nur bei großen zyklischen Neustarts zu beobachten ist [2].
Hintergrund der Montags-Korrektur
Der Rücksetzer am Montag war auf ein massives Deleveraging-Event zurückzuführen, bei dem Positionen im Wert von insgesamt einer Milliarde US-Dollar liquidiert wurden [1]. Hintergrund war die steigende Wahrscheinlichkeit für Zinserhöhungen in Japan, die sich negativ auf die globale Liquidität auswirken würden [1].
Laut Grayscale war die Korrektur jedoch vollkommen normal. Der Vermögensverwalter geht davon aus, dass Bitcoin bereits in wenigen Wochen neue Höchststände erreichen könnte [1]. Die aktuelle Marktentwicklung scheint diese Einschätzung zu bestätigen.
Quellen
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.