Bitcoin-Communities wenden sich wegen Gesichtserkennungsanforderungen von Discord ab

Discords neues Altersverifizierungssystem, das Gesichtsscans und ID-Uploads erfordert, veranlasst Bitcoin-fokussierte Communities zur Migration zu datenschutzfreundlichen Alternativen.
Die Einführung einer verpflichtenden Altersverifizierung durch Gesichtserkennung und das Scannen von Ausweisdokumenten auf Discord löst eine Migrationswelle unter Kryptowährungs-Communities in Richtung dezentraler Plattformen aus, wie aus einem Gastbeitrag von Rod, einem Bitcoin-Community-Organisator, hervorgeht [1].
Die Plattform hat die Anforderungen als Schutzmaßnahmen positioniert, doch Kritiker argumentieren, dass dieser Schritt digitale Überwachung normalisiert und Risiken der Datenexposition schafft [1]. Bitcoin-fokussierte Gruppen, die Discord weithin als Community-Tool übernommen haben, sind besonders besorgt über die Konzentration persönlicher Daten.
Open-Source-Alternativen gewinnen als Ersatz an Zugkraft. Fedi, eine föderierte Kommunikationsplattform, bietet Privacy-by-Design ohne Anforderungen zur Identitätsverifizierung [1]. Währenddessen bietet Nostr, ein auf kryptografischen Schlüsselpaaren statt traditionellen Accounts basierendes Protokoll, Zensurresistenz durch die Eliminierung zentralisierter Kontrolle über Benutzeridentitäten [1].
Bitcoin Park, eine Community mit einem Discord-Server von über 1.000 Mitgliedern, vollzieht aktiv den Übergang zu mehreren Plattformen, darunter sowohl Fedi als auch Nostr [1]. Die Organisation betont, dass der Schritt Prinzipien der Privatsphäre und Nutzersouveränität widerspiegelt und nicht Bedenken über illegale Aktivitäten.
Die Verlagerung spiegelt umfassendere Bedenken innerhalb des Bitcoin-Ökosystems über zentralisierte Plattformen wider, die zunehmend persönliche Dokumentation für die Teilnahme verlangen [1].
Quellen
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.