Bitcoin-Debatte: Kiyosaki predigt Demut, Schiff scheitert am Goldtest

Bitcoin-Debatte: Kiyosaki predigt Demut, Schiff scheitert am Goldtest

Investment-Guru Robert Kiyosaki überrascht mit neuem Erfolgsrezept abseits von Bitcoin, während Gold-Verfechter Peter Schiff auf einer Blockchain-Konferenz an einem simplen Echtheitstests scheitert.

Kiyosaki rückt von Bitcoin-Fokus ab

Robert Kiyosaki, Autor des Bestsellers "Rich Dad Poor Dad", sorgt erneut für Aufsehen – diesmal mit einer überraschenden Botschaft, die Bitcoin bewusst ausblendet. In einem aktuellen X-Post reagiert der Investment-Guru auf neue UBS-Zahlen: 2.900 Milliardäre kontrollieren inzwischen rund 15,8 Billionen US-Dollar, im Vorjahr waren es noch 2.700 mit 14 Billionen Dollar [1].

Kiyosakis Kommentar fällt deutlich aus: "Einfach gesagt, es gibt zu viel Gier und 'Was springt für mich dabei heraus?' … Das regiert die Welt" [1]. Der Finanzexperte distanziert sich bewusst von dieser Entwicklung und betont, selbst weder zu den alten noch zu den neuen Milliardären zu gehören – trotz Millionenverdiensten.

Erfolg durch "Ultra-Low-Tech"

Bemerkenswert: Kiyosaki führt seinen Erfolg nicht auf moderne Technologien zurück, sondern auf "Ultra-Low-Tech"-Geschäfte wie Bücher und Spiele, die auf alter Drucktechnologie basieren [1]. Sein Vermögen parkt er nach eigenen Angaben in physischem Gold und Silber – "uralten Technologien" [1].

Bizarr erscheint dabei, dass Kiyosaki in diesem Beitrag vollständig ausblendet, dass er selbst einen großen Teil seines Vermögens in Bitcoin investiert hat und seinen Followern regelmäßig zur Kryptowährung rät [1]. Die zentrale Botschaft seines Posts konzentriert sich stattdessen auf eine "primitive menschliche Technologie": die Frage, wie man anderen Menschen dient.

Dienst am Menschen als Erfolgsrezept

Kiyosaki formuliert sein neues Credo mit dem Bild des "guten Samariters" und einem einfachen Prinzip: "Je mehr Menschen ich diene … desto effektiver werde ich" [1]. Er ruft seine Follower dazu auf, sich nicht nur zu fragen, was für einen selbst herausspringt, sondern wie man Mitmenschen besser unterstützen kann. Darin sieht er den eigentlichen Startpunkt für neue Geschäftsmodelle – und einen Gegenentwurf zu einer von Gier dominierten Welt [1].

Schiff scheitert am eigenen Gold

Während Kiyosaki Gold als sichere Anlage preist, erlebte Gold-Verfechter Peter Schiff auf der Binance Blockchain Week in Dubai einen peinlichen Moment. Der seit 15 Jahren lautstärkste Bitcoin-Kritiker saß gemeinsam mit Binance-Gründer CZ auf der Bühne, als dieser ihm einen Goldbarren reichte [2].

Die simple Frage "Kannst du mir sagen, ob der echt ist?" brachte Schiff in Verlegenheit [2]. Der Gold-Experte nahm den Barren, hob ihn an, wog ihn – und musste schließlich zugeben: "Ich kann jetzt nicht genau sagen, ob der echt ist oder nicht" [2].

Symbolträchtiger Moment für die Krypto-Community

Der Vorfall entwickelte sich zu einem viralen Moment in der Bitcoin-Community. Ausgerechnet der Mann, der Gold als überlegene Alternative zu Bitcoin propagiert, scheiterte am Echtheitstests seines bevorzugten Assets [2]. CZ hatte den "Dein einziges Argument gegen Bitcoin"-Barren bewusst inszeniert, um auf die Verifizierungsprobleme bei physischem Gold hinzuweisen – im Gegensatz zur transparenten Blockchain-Technologie [2].

Die Episode unterstreicht die laufende Debatte zwischen traditionellen Vermögenswerten und digitalen Währungen. Während Schiff nervös lachte, feierten Bitcoin-Anhänger den Moment als symbolischen Sieg in der jahrelangen Auseinandersetzung [2].

KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

Bitcoin Criticism & Debates

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