Bitcoin-ETFs verzeichnen 167 Millionen Dollar Zuflüsse, während Goldman Sachs auf Altcoin-Produkte umschwenkt

Bitcoin-ETFs verzeichnen 167 Millionen Dollar Zuflüsse, während Goldman Sachs auf Altcoin-Produkte umschwenkt

US-amerikanische Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten den dritten Tag in Folge Zuflüsse trotz eines Preisrückgangs von 13%, während Goldman Sachs seine Bitcoin-Bestände reduzierte und in die XRP- und Solana-Märkte einstieg.

US-amerikanische Spot-Bitcoin-Exchange-Traded-Funds verzeichneten am Dienstag Netto-Zuflüsse in Höhe von 166,6 Millionen Dollar, was die dritte aufeinanderfolgende Sitzung mit positiven Zuflüssen markiert und die wöchentlichen Gewinne auf 311,6 Millionen Dollar bringt, so Daten von SoSoValue[1].

Die erneute Dynamik zeigt sich trotz eines Bitcoin-Rückgangs von 13% in der vergangenen Woche und eines vorübergehenden Falls unter 68.000 Dollar. Die Zuflüsse dieser Woche haben die Abflüsse der Vorwoche in Höhe von 318 Millionen Dollar nahezu umgekehrt, obwohl die Fonds nach drei aufeinanderfolgenden Verlustwochen mit insgesamt über 3 Milliarden Dollar weiterhin Gegenwind spüren[1].

In einer bemerkenswerten Verschiebung gab Goldman Sachs bekannt, dass das Unternehmen seine Bitcoin-ETF-Positionen im vierten Quartal 2024 reduziert hat, indem es seinen Anteil an BlackRocks IBIT um 39% von etwa 34 Millionen Aktien auf 20,7 Millionen Aktien im Wert von 1 Milliarde Dollar senkte. Die Investmentbank reduzierte auch ihre Bestände an Fidelitys FBTC und anderen Bitcoin-bezogenen Produkten[1].

Gleichzeitig meldete Goldman seine ersten Positionen in digitalen Asset-Alternativen und erwarb 6,95 Millionen Aktien von XRP-ETFs im Wert von 152 Millionen Dollar sowie 8,24 Millionen Aktien von Solana-ETFs im Wert von 104 Millionen Dollar[1].

Bloomberg-Analyst Eric Balchunas schätzte, dass während des jüngsten Abschwungs nur etwa 6% der Bitcoin-ETF-Vermögenswerte abgezogen wurden, was darauf hindeutet, dass die meisten Anleger trotz der Marktvolatilität ihre Positionen beibehielten[1].

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Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

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