Bitcoin-Prognosen für 2026: Analysten sehen Signale für sechsstellige Kurse

Experten erwarten für 2026 neue Bitcoin-Allzeithochs, nachdem der traditionelle Vierjahreszyklus möglicherweise ausgedient hat. Institutionelle Adoption und makroökonomische Faktoren könnten den Weg für eine Rally ebnen.
Das Ende der traditionellen Halving-Zyklen
Nach einem enttäuschenden Jahresende 2025, bei dem Bitcoin im fünfstelligen Bereich verharrte, verdichten sich die Anzeichen für eine mögliche Kursrallye im Jahr 2026. Die Krypto-Leitwährung hatte zwar Anfang Oktober ein neues Allzeithoch bei 126.000 US-Dollar erreicht, blieb damit jedoch deutlich hinter den ambitionierten Erwartungen von bis zu 350.000 US-Dollar zurück [1].
Analysten gehen davon aus, dass die vom Halving geprägten Vierjahreszyklen möglicherweise der Vergangenheit angehören [1]. Diese Entwicklung könnte paradoxerweise den Weg für neue Höchststände ebnen. Analyst The Bitcoin Therapist erklärte, dass Bitcoin mit dem gebrochenen Vierjahreszyklus möglicherweise im ersten Quartal 2026 ein neues Allzeithoch erreichen könnte, was die "größte Bear Trap der Geschichte" darstellen würde [2].
Weihnachts-Bear-Trap als Katalysator
Analyst James Bull identifizierte einen möglichen "Christmas bear trap", der sich im Januar umkehren könnte – ein Muster, das sich in den letzten vier Jahren wiederholt hat [2]. Ein Blick auf die jüngste Vergangenheit zeigt: Das BTC/USD-Paar fiel zwischen dem 26. und 31. Dezember 2024 um 8,5 Prozent, bevor es zwischen dem 1. und 6. Januar 2025 mit einem Anstieg von 12,5 Prozent wieder nach oben drehte [2].
Bitcoin verzeichnete am Montag einen Rückgang von 2,6 Prozent von einem Hoch bei 90.000 US-Dollar [2]. Diese kurzfristige Korrektur könnte jedoch eine klassische Bear Trap darstellen, bei der der Kurs kurzzeitig unter ein wichtiges Unterstützungsniveau fällt, nur um dann schnell wieder nach oben zu drehen.
Institutionelle Adoption als Treiber
James Bull sieht in der Invalidierung des Vierjahreszyklus das Ende des alten, durch Privatanleger getriebenen Boom-Bust-Zyklus. Die veränderte Bitcoin-Marktstruktur zeichnet sich durch wachsende institutionelle Adoption via ETFs und Corporate Treasuries aus [2]. Diese Faktoren könnten in Verbindung mit makroökonomischen Entwicklungen wie Zinssenkungen und erhöhter Liquidität den BTC-Kurs im Jahr 2026 auf neue Höchststände treiben [2].
Bezüglich der Spot-Bitcoin-ETF-Ströme stellte Bull fest, dass die Abflüsse sich deutlich von -1.600 BTC am 21. November reduziert haben und nun "gegen null gehen". Ein ähnliches Szenario im April führte zu einer 33-prozentigen Kursrallye auf 112.000 US-Dollar am 22. Mai [2]. Bull betonte: "Dies ist keine Garantie dafür, dass Bitcoin wieder auf Allzeithochs zurückkehrt, aber es ist ein starkes Signal" [2].
Konkrete Kursziele für 2026
Analysten der Citi Group setzten eine 12-Monats-Basisprognose für Bitcoin bei 143.000 US-Dollar an, hauptsächlich getrieben durch "wiederbelebte ETF-Nachfrage". Das bullische Szenario sieht ein Kursziel von 189.000 US-Dollar vor [2].
Aus technischer Sicht bildet Bitcoin aktuell ein symmetrisches Dreieck auf dem Tages-Chart. Der Kurs muss oberhalb der oberen Trendlinie des Dreiecks bei 90.000 US-Dollar schließen, um die Aufwärtsbewegung fortzusetzen, mit einem gemessenen Ziel von 107.400 US-Dollar [2]. Analyst Dami-Defi erklärte: "Wenn Bitcoin über diese obere Trendlinie drückt und darüber hält, sehen wir wahrscheinlich einen bullischen Ausbruch zu diesen höheren Widerstandsniveaus um 94.000 US-Dollar und dann bis nahe 106.000 US-Dollar" [2].
Ein bullischer Tagesschlusskurs über 90.000 US-Dollar würde eine neue Rally in Richtung sechsstelliger Beträge auslösen, was einem Gewinn von 22 Prozent vom aktuellen Niveau entsprechen würde [2].
Quellen
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.