Bitcoin-Hashrate fällt um vier Prozent – historisch bullisches Signal

Bitcoin-Hashrate fällt um vier Prozent – historisch bullisches Signal

Die Mining-Aktivität im Bitcoin-Netzwerk ist im Dezember deutlich zurückgegangen, was laut historischen Daten auf positive Kursentwicklungen hindeuten könnte.

Die Hashrate des Bitcoin-Netzwerks ist bis Mitte Dezember um vier Prozent gefallen – der stärkste monatliche Rückgang der Rechenleistung seit April 2024. Dies geht aus einem Bericht des Vermögensverwalters VanEck hervor.

Historische Daten deuten jedoch darauf hin, dass sinkende Hashrates ein konträres Signal darstellen könnten. Seit 2014 verzeichnete Bitcoin in Phasen rückläufiger Rechenleistung in 65 Prozent der Fälle positive Renditen innerhalb der folgenden 90 Tage. Bei steigender Hashrate lag dieser Anteil nur bei 54 Prozent [1].

Parallel zum Hashrate-Rückgang verschlechterte sich die Mining-Profitabilität deutlich. Der Break-even-Strompreis für Mining-Geräte sank von rund 0,12 US-Dollar pro Kilowattstunde Ende 2024 auf etwa 0,077 US-Dollar Mitte Dezember. Dies bedeutet, dass nur noch Miner mit extrem niedrigen Energiekosten profitabel arbeiten können.

Gleichzeitig verzeichnet VanEck verstärkte institutionelle Aktivität: Treasury-Unternehmen erwarben zwischen Mitte November und Mitte Dezember etwa 42.000 Bitcoin und erhöhten ihre Gesamtbestände auf rund 1,09 Millionen Bitcoin – den höchsten Stand seit Sommer 2025 [1].

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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