Bitcoin-Hashrate fällt um 8 Prozent – Abschaltungen in China vermutet

Bitcoin-Hashrate fällt um 8 Prozent – Abschaltungen in China vermutet

Die Hashrate des Bitcoin-Netzwerks ist innerhalb von 24 Stunden um etwa 8 Prozent eingebrochen, möglicherweise aufgrund von Stilllegungen von Mining-Anlagen in der chinesischen Region Xinjiang.

Die Hashrate des Bitcoin-Netzwerks ist laut Branchenberichten innerhalb von 24 Stunden um etwa 8 Prozent beziehungsweise rund 100 Exahashes pro Sekunde (EH/s) gefallen. Jack Kong, CEO des Mining-Chip-Herstellers Nano Labs und ehemaliger Chef von Canaan Inc., führt den Rückgang auf die Abschaltung von Mining-Anlagen in der chinesischen Region Xinjiang zurück[1].

Kong schätzt, dass rund 400.000 ASIC-Mining-Geräte vom Netz genommen wurden. Allerdings erscheint diese Zahl angesichts des seit 2021 geltenden Mining-Verbots in China zweifelhaft. Experten weisen darauf hin, dass tägliche Hashrate-Schwankungen von über 100 EH/s keine Seltenheit sind.

Alternative Erklärungen für den Rückgang umfassen die weltweite Abschaltung unrentabler Hardware aufgrund des gefallenen Bitcoin-Preises sowie die zunehmende Umwidmung von Energieinfrastruktur für KI-Rechenzentren.

Eine akute Gefahr für das Bitcoin-Netzwerk stellt der Rückgang nicht dar. Das Netzwerk verkraftete bereits 2021 einen Hashrate-Einbruch von fast 50 Prozent infolge des chinesischen Mining-Verbots. Die automatische Anpassung der Mining-Difficulty sorgt dafür, dass die Blockzeit bei etwa zehn Minuten bleibt.

Quellen

  1. [1]blocktrainer.de

KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

Mining

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