Bitcoin erreicht 20 Millionen geminte Coins — Nur noch 1 Million verbleiben

Das Bitcoin-Netzwerk hat die Schwelle von 20 Millionen geminten Coins überschritten und lässt nur noch eine Million BTC übrig, die im Laufe des nächsten Jahrhunderts noch erschaffen werden müssen.
Das Bitcoin-Netzwerk hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: 20 Millionen der auf 21 Millionen Coins begrenzten Gesamtmenge befinden sich nun im Umlauf [1]. Die verbleibende Million BTC soll im Laufe des kommenden Jahrhunderts schrittweise gemintet werden, wobei der finale Bitcoin voraussichtlich um das Jahr 2140 erzeugt wird.
Im Gegensatz zu Fiat-Währungen, die Zentralbanken unbegrenzt ausgeben können, ist Bitcoins Angebot dauerhaft auf 21 Millionen Einheiten begrenzt. Dieses feste Limit bildet zusammen mit den periodischen Halving-Ereignissen, die die Rate der Neuausgabe von Coins etwa alle vier Jahre halbieren, die Grundlage für das deflationäre Design des Assets. Derzeit gelangen täglich rund 450 neue Bitcoins in den Umlauf [1].
Da das Angebot an neu geminten Coins schwindet, gewinnt eine seit Langem schwelende Debatte innerhalb der Bitcoin-Community erneut an Aufmerksamkeit. Im Mittelpunkt steht die Netzwerksicherheit: Sobald die Block-Belohnungen vollständig entfallen, werden Miner ausschließlich auf Transaktionsgebühren als Einnahmequelle angewiesen sein. Einige Entwickler warnen, dass gebührenbasierte Einnahmen allein möglicherweise nicht ausreichen, um ausreichende Sicherheitsanreize aufrechtzuerhalten — ein Szenario, das bestimmte Stimmen dazu veranlasst hat, die Frage aufzuwerfen, ob Bitcoins Obergrenze von 21 Millionen Coins langfristig unter Druck geraten könnte [1].
Quellen
- [1]btc-echo.de
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