Bitcoin-Markt zeigt gemischte Signale, während Analysten das Ende des traditionellen Vierjahreszyklus diskutieren

Bitcoin-Markt zeigt gemischte Signale, während Analysten das Ende des traditionellen Vierjahreszyklus diskutieren

Während technische Indikatoren auf bärischen Druck hindeuten und Bitcoin-Trader mit Verlusten verkaufen, prognostizieren große Investmentfirmen neue Rekordhöhen bis 2026 und stellen damit die traditionelle Theorie des Vierjahreszyklus infrage.

Bitcoin steht unter kurzfristigem technischem Druck

Bitcoin erlebt Verkaufsdruck auf höheren Niveaus, nachdem Käufer BTC am Mittwoch wieder über die Aufwärtstrendlinie gedrückt haben, obwohl der lange Docht der Kerze Widerstand zeigt [1]. Bären versuchen, den Bitcoin-Kurs unter das Unterstützungsniveau von 84.000 Dollar zu drücken, was zu einem erneuten Test des entscheidenden Niveaus von 80.600 Dollar führen könnte [1]. Es wird erwartet, dass Käufer die Zone zwischen 80.600 und 73.777 Dollar entschlossen verteidigen werden [1].

Onchain-Metriken signalisieren Marktwende

João Wedson, Gründer der Onchain-Analysefirma Alphractal, verwies auf das Spent Output Profit Ratio (SOPR) Trend Signal als Metrik, die potenzielle Veränderungen in Bitcoins Bullenmarkt signalisiert [2]. Historisch gesehen hat SOPR Wendepunkte im Markt markiert, indem es Verschiebungen zwischen Gewinnmitnahmen und verlustgetriebenem Verkauf verfolgte [2].

In Bullenmärkten blieb SOPR über 1, da Coins mit Gewinn verkauft wurden, was oft lokalen Hochpunkten vorausging [2]. In der Nähe von Markttiefs fiel es in Richtung oder unter 1, was die Realisierung von Verlusten signalisierte [2]. Im Dezember zeigte SOPR einen Abwärtstrend, was darauf hindeutet, dass BTC mit kleineren Gewinnen oder mit Verlust ausgegeben wurde, was eine bärische Narrative basierend auf dem Vierjahreszyklus unterstützt [2].

Große Firmen stellen traditionelle Zyklustheorie infrage

Trotz bärischer technischer Indikatoren stellten mehrere Marktbeobachter fest, dass Bitcoins Vierjahreszyklus möglicherweise nicht mehr anwendbar ist [2]. Am Montag prognostizierte das US-amerikanische Unternehmen Grayscale Investments, dass der BTC-Kurs in der ersten Hälfte von 2026 ein neues Rekordhoch erreichen werde, unter Berufung auf wachsende Makro-Nachfrage aufgrund von Währungsentwertung und einem unterstützenden regulatorischen Umfeld in den USA [2].

Fidelity teilte in seinem Krypto-Ausblick für 2026 eine ähnlich bullische Einschätzung [2]. Die Investmentfirma diskutierte die Chancen, dass Bitcoin in einen "Superzyklus" eintritt, vergleichbar mit Rohstoff-Superzyklen in den 2000er Jahren, die sich über fast ein Jahrzehnt erstreckten [2]. Zentral für diese Ansicht ist das, was Chris Kuiper, Vice President of Research bei Fidelity Digital Assets, als "völlig neue Kohorte und Klasse von Investoren" bezeichnete, die eine längere Marktexpansion als in früheren Zyklen unterstützen könnte [2].

Altcoin-Märkte zeigen Schwäche

Über Bitcoin hinaus erleben große Altcoins Abwärtsdruck. Ether erholte sich am Dienstag von der Aufwärtstrendlinie, stagnierte aber am Mittwoch beim 20-Tage-EMA von 3.066 Dollar [1]. Bären versuchen, den Ether-Kurs unter die Aufwärtstrendlinie zu drücken, was zu einem Rückgang auf 2.716 und dann 2.623 Dollar führen könnte [1].

XRP rutscht in Richtung der Unterstützungslinie des absteigenden Kanalmusters, was auf negative Stimmung hindeutet [1]. Solanas abwärts gerichteter 20-Tage-EMA von 133 Dollar und ein RSI unter 39 signalisieren, dass Bären die Kontrolle haben, mit potenziellem Abwärtspotenzial auf 110 und dann 95 Dollar, falls die Unterstützungslinie bricht [1].

Dogecoin fiel am Montag unter die Unterstützung von 0,13 Dollar, was die Wiederaufnahme des Abwärtstrends signalisiert [1]. Ein kleiner Vorteil für Bullen ist jedoch, dass der RSI eine positive Divergenz bildet, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck nachlässt [1]. Cardano kämpft darum, sich von der Unterstützung bei 0,37 Dollar zu erholen, was auf einen Mangel an aggressiven Käufen hindeutet, mit potenziellem Abwärtspotenzial auf 0,32 und dann 0,27 Dollar, falls die Unterstützung bricht [1].

Die Diskrepanz zwischen kurzfristigen technischen Indikatoren und langfristigen institutionellen Prognosen unterstreicht die Unsicherheit an den aktuellen Kryptowährungsmärkten, da traditionelle Zyklusmuster durch sich entwickelnde Marktdynamiken infrage gestellt werden.

KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

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