Bitcoin-Maximalismus: Vitalik Buterin prägte den Begriff als Kritik

Ausgerechnet Ethereum-Erfinder Vitalik Buterin beschrieb 2014 als Erster den Bitcoin-Maximalismus – und das kritisch.
Der Begriff "Bitcoin-Maximalismus" wurde ironischerweise von Vitalik Buterin geprägt, dem Mitbegründer von Ethereum. In einem Blogbeitrag der Ethereum Foundation im November 2014 definierte er die Bewegung als Überzeugung, dass Bitcoin eine Monopolstellung in der Krypto-Szene einnehmen sollte und weitere Kryptowährungen unerwünscht seien[1].
Josef Tětek, prominenter Vertreter der tschechischen Bitcoin-Community, erklärt die Motivation vieler Maximalisten: Im Gegensatz zu Altcoins gebe es bei Bitcoin keine zentrale Leitung und die Geldpolitik sei praktisch unmöglich zu ändern. Ethereum und andere Projekte bezeichnet er als "Private Fiat", da deren Geldpolitik von Stiftungen oder Unternehmen beeinflusst werden könne[1].
Viele Bitcoin-Maximalisten wollen laut Tětek vor allem Krypto-Neulinge vor teuren Fehlern schützen. Die zunehmende Mainstream-Adoption durch Bitcoin-ETFs und Bankprodukte sehen einige in der Szene jedoch kritisch, da immer mehr Anleger auf Drittverwahrung setzen statt auf Selbstverwahrung über Hardware Wallets[1].
[1] BTC Echo
Quellen
- [1]btc-echo.de
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