Mining

Bitcoin-Miner stehen vor einem steileren Aufstieg bis zum Halving 2028, während Kosten steigen und Margen schrumpfen

Bitcoin-Miner stehen vor einem steileren Aufstieg bis zum Halving 2028, während Kosten steigen und Margen schrumpfen

Da die Block-Belohnungen im Jahr 2028 auf 1,5625 BTC sinken sollen, verkaufen Mining-Betreiber bereits Reserven, sichern sich langfristige Stromverträge und diversifizieren über das reine Bitcoin-Mining hinaus, um den nächsten Emissionsschnitt zu überstehen.

Das fünfte Bitcoin-Halving, das für April 2028 erwartet wird, dürfte für Miner deutlich schmerzhafter ausfallen als das Ereignis von 2024 – denn Rekord-Hashrates, gestiegene Energiekosten und ein angespanntes Kapitalmarktumfeld drücken bereits auf die ohnehin schmalen Margen [1].

Mehrere große Betreiber haben damit begonnen, ihre Bestände vor dem Zyklus zu liquidieren. MARA Holdings verkaufte im März mehr als 15.000 BTC, um seinen Verschuldungsgrad zu reduzieren, Riot Platforms veräußerte im ersten Quartal über 3.700 BTC, und Bitdeer meldete, dass seine Bitcoin-Bestände Ende Februar auf null gesunken waren [1].

Branchenführer sprechen von einem grundlegenden Umdenken, das die aktuelle Lage erfordere. Juliet Ye von Cango beschrieb eine wachsende Effizienzlücke, die Fleet-Upgrades und einen Wechsel hin zu Multi-Regionen-Energieverträgen erzwinge, und warnte, dass Betreibern ohne ausreichende Größe und Diversifizierung der Verbleib im Markt schwerfallen werde. Mark Zalan, CEO von GoMining, argumentierte, dass „Kapitaldisziplin heute wichtiger sei als Hashrate-Maximalismus" [1].

Die Geschäftsmodelle entwickeln sich entsprechend weiter. Miner richten ihren Blick zunehmend auf Einnahmen aus Netzdienstleistungen, Wärmerückgewinnung und High-Performance-Computing-Verträgen – ergänzend zu den Block-Belohnungen. Anlagen, die flexibel zwischen KI-Workloads und Hashpower wechseln können, erzielen bei Investoren bereits Bewertungsaufschläge [1].

Regulatorische Klarheit – darunter der MiCA-Rahmen der EU und die ausgeweiteten Custody-Vorschriften in den USA – beschleunigt zudem den Zufluss institutionellen Kapitals in den Sektor. Zalan deutete dabei an, dass der Markt den Angebotsschock von 2028 noch nicht vollständig eingepreist habe [1].

KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

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