Bitcoin-Miner übertreffen BTC-Kurs mit zweistelligen Kursgewinnen, während KI-Schwenk an Fahrt aufnimmt

Große börsennotierte Bitcoin-Miner verzeichnen trotz eines rund 20-prozentigen Jahresverlustes bei Bitcoin erhebliche Kursgewinne seit Jahresbeginn - angetrieben vor allem durch aggressive Expansion in die Bereiche Künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen.
Mehrere der größten börsennotierten Bitcoin-Mining-Unternehmen haben Bitcoin in diesem Jahr deutlich outperformt, da die Aktien im Zuge der beschleunigten Umstrukturierung auf Infrastruktur für Künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen stark gestiegen sind [1].
TeraWulf führt die Vergleichsgruppe mit einem Kursplus von rund 85 Prozent seit Jahresbeginn an, gefolgt von Hut 8 mit etwa 67 Prozent und Riot Platforms mit rund 46 Prozent. Auch Core Scientific und Applied Digital verzeichneten solide Zuwächse von etwa 40 beziehungsweise 37 Prozent. Dies geschieht, während Bitcoin selbst seit Jahresbeginn rund 20 Prozent im Minus liegt [1].
Der strategische Kurswechsel verändert die Unternehmensstrukturen grundlegend. Riot Platforms meldete für das erste Quartal 2026 einen Umsatz von 167,2 Millionen US-Dollar, wobei das Rechenzentrumsegment 33,2 Millionen US-Dollar beisteuerte. CEO Jason Les bezeichnete das Quartal als "Wendepunkt" in der Entwicklung des Unternehmens hin zum Rechenzentrumsbetreiber [1].
Core Scientific wandelt eine Anlage in Texas in einen KI-fokussierten Campus um, der auf eine Kapazität von bis zu 1,5 Gigawatt ausgelegt ist, und widmet dabei rund 300 Megawatt um, die zuvor dem Bitcoin-Mining vorbehalten waren. Analysten von Bernstein deuteten unterdessen an, dass IREN Limited sein Bitcoin-Mining langfristig möglicherweise vollständig einstellen könnte, während das Unternehmen auf GPU-basierte Workloads umschwenkt [1].
Nicht alle Miner laufen gut - Bitdeer liegt seit Jahresbeginn lediglich rund 5 Prozent im Plus, während die mit Donald Trump assoziierte American Bitcoin Corp. etwa 29 Prozent eingebüßt hat [1].
Quellen
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.