Bitcoin-Mining-Difficulty sinkt, während börsennotierte Miner rekordverdächtige BTC-Bestände abstoßen

Die Bitcoin-Mining-Difficulty ging um 1,1 % zurück, während börsennotierte Miner im ersten Quartal 2026 mehr BTC verkauften als im gesamten Jahr 2025 zusammen – ein deutliches Zeichen für den wachsenden finanziellen Druck in der gesamten Branche.
Die Bitcoin-Mining-Difficulty ist bei der jüngsten Netzwerkanpassung auf rund 135,5 Billionen gesunken, was einem moderaten Rückgang von 1,1 % entspricht. Prognosen zufolge soll der Wert bei der nächsten Anpassung, die für Mitte Mai 2026 erwartet wird, wieder auf etwa 137,4 Billionen ansteigen [1].
Der Rückgang fällt in eine Phase zunehmender finanzieller Belastung für börsennotierte Mining-Unternehmen. Firmen wie MARA, CleanSpark, Riot, Cango, Core Scientific und Bitdeer haben im ersten Quartal 2026 gemeinsam mehr als 32.000 BTC veräußert – damit übertrafen sie die Gesamtverkäufe aller vier Quartale des Jahres 2025 und überstiegen auch die rund 20.000 BTC, die im zweiten Quartal 2022 während des Terra-Luna-Zusammenbruchs verkauft worden waren [1].
Miner liquidieren ihre Bestände routinemäßig, um fiatdenominierte Betriebskosten zu decken. Steigende Energiepreise und ein verstärkter Wettbewerb im Netzwerk haben die Margen jedoch erheblich unter Druck gesetzt. Der Asset Manager CoinShares schätzt, dass derzeit bis zu 20 % der Bitcoin-Miner mit Verlust arbeiten [1].
Die Branche kämpft seit einer deutlichen BTC-Preiskorrektur Ende 2025, die den Kurs von einem Höchststand von rund 125.000 US-Dollar bis Dezember auf etwa 86.000 US-Dollar drückte. Dieser Einbruch verschärfte den Druck, der bereits durch das Block-Reward-Halving im April 2024 entstanden war, wie aus dem CoinShares-Mining-Bericht für das erste Quartal 2026 hervorgeht [1].
Quellen
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.