Bitcoin-Mining erreicht 56% nachhaltige Energienutzung und unterstützt Entwicklung grüner Infrastruktur

Bitcoin-Mining erreicht 56% nachhaltige Energienutzung und unterstützt Entwicklung grüner Infrastruktur

Neue Daten zeigen, dass Bitcoin-Mining die Nutzung nachhaltiger Energie von 34% im Jahr 2021 auf über 56% heute gesteigert hat und gleichzeitig erneuerbare Energieprojekte aktiv unterstützt sowie Methanemissionen reduziert.

Bitcoin-Mining-Operationen haben sich dramatisch in Richtung Nachhaltigkeit verlagert, wobei erneuerbare Energien mittlerweile mehr als die Hälfte der rechnerischen Aktivitäten des Netzwerks antreiben, so eine aktuelle Analyse des Tech-Investors und ESG-Experten Daniel Batten.

Daten, die von Batten, Willy Woo und dem Digital Assets Research Institute zusammengestellt wurden, zeigen, dass nachhaltige Energie nun 56,7% der Bitcoin-Mining-Leistung ausmacht – ein erheblicher Anstieg gegenüber nur 34% im Jahr 2021.

Über den reinen Verbrauch grüner Energie hinaus beschleunigt Bitcoin-Mining aktiv die Einführung erneuerbarer Energien, indem es als unmittelbare Einnahmequelle für Projekte dient, die mit langwierigen Verzögerungen beim Netzanschluss konfrontiert sind. Dieser Ansatz kann die Amortisationszeit von Projekten von acht Jahren auf etwa dreieinhalb Jahre reduzieren und macht Investitionen in saubere Energie deutlich rentabler.

Die Technologie findet auch praktische Anwendungen in der Abwärmerückgewinnung. Mining-Operationen versorgen nun 80.000 Einwohner in Finnland mit Fernwärme und betreiben Gewächshausheizungssysteme in den Niederlanden durch solarbetriebene Mining-Installationen.

Darüber hinaus tragen Mining-Operationen dazu bei, zuvor aufgegebene erneuerbare Technologien wie Ocean Thermal Energy Technology wiederzubeleben, die seit den 1980er Jahren aufgrund von Kostenbeschränkungen brach lag. Die Fähigkeit des Bitcoin-Mining, Einnahmen ohne teure Netzinfrastruktur zu generieren, macht solche Projekte wieder wirtschaftlich machbar.

Die Industrie befasst sich auch mit Methanemissionen, indem sie Gas nutzt, das sonst von Deponien und Ölfeldern abgefackelt würde. Kohlenstoffnegatives Mining kompensiert mittlerweile etwa 7% der gesamten Netzwerkemissionen.

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