Bitcoin-Portfolio-Allokation: Bitwise-Studie zeigt optimale Gewichtung für Anleger

Bitcoin-Portfolio-Allokation: Bitwise-Studie zeigt optimale Gewichtung für Anleger

Neue Forschungsergebnisse des Asset Managers Bitwise zeigen, dass Bitcoin bei richtiger Dosierung als Stabilisator im Portfolio fungieren kann. Gleichzeitig akkumulieren Großinvestoren über 75.000 BTC.

Richtige Dosierung entscheidend für Portfolio-Stabilität

In Zeiten steigender Inflation und wachsender Staatsverschuldung suchen Investoren nach echter Diversifikation. Eine aktuelle Studie des Asset Managers Bitwise zeigt nun, dass Bitcoin – entgegen der gängigen Wahrnehmung als hochriskantes Asset – bei richtiger Dosierung als Stabilisator im Portfolio fungieren kann [1].

Die klassischen Anker im Depot, Aktien und Anleihen, bieten laut der Studie nicht mehr denselben Schutz wie früher, da ihre Korrelation in Stressphasen zunimmt [1]. Doch die Forscher warnen eindringlich: Ohne disziplinierte Strategie kehrt sich der positive Effekt ins Gegenteil um und belastet die Risikokennzahlen des Portfolios massiv [1].

Die "magische Grenze" der Bitcoin-Allokation

Die Bitwise-Studie hat eine "magische Grenze" identifiziert, bei der ein zu hoher Bitcoin-Anteil im Depot die Rendite negativ beeinflussen kann [1]. Eine optimale Verteilung von Kryptowährungen und anderen Anlagen sei notwendig, um eine gute Rendite zu erzielen, so die Studienergebnisse [1].

Die Studie zeigt, dass verschiedene Krypto-Strategien selbst für konservative Anleger sinnvoll sein können [1]. Eine zu hohe Konzentration auf eine einzelne Anlage könne jedoch zu einem hohen Risiko führen, wenn diese Anlage schlecht performt [1].

Großinvestoren akkumulieren strategisch

Parallel zu den Erkenntnissen über optimale Portfolio-Allokation zeigen aktuelle Onchain-Daten von CryptoQuant ein bemerkenswertes Akkumulationsverhalten institutioneller Investoren. Sogenannte "Accumulator Addresses" – Wallets mit klar definierten Kriterien wie keine Abflüsse, mindestens zwei Zuflüsse, ein Mindestguthaben von zehn Bitcoin und keine Verbindung zu Börsen oder Minern – haben zwischen dem 1. und 10. Dezember mehr als 75.000 Bitcoin akkumuliert [2].

Besonders auffällig: Am 9. Dezember verzeichneten diese Adressen Zuflüsse in Höhe von 40.000 Bitcoin – ein Tageswert, der selbst im bullischen Umfeld Seltenheitswert besitzt [2]. Insgesamt halten diese Adressen derzeit rund 315.000 Bitcoin und befinden sich damit auf einem neuen Allzeithoch [2].

Strategisches Kaufverhalten unabhängig von Kursschwankungen

Bemerkenswert ist, dass die Zukäufe in einem Umfeld erfolgten, in dem der Bitcoin-Kurs seitwärts tendierte und kurzfristig sogar Rücksetzer unter die Marke von 90.000 US-Dollar verzeichnete [2]. Der Gleichmut dieser Akteure deutet auf strategisches Kaufverhalten hin, das sich von kurzfristigen Marktbewegungen abkoppelt [2].

Es handelt sich bei den Zukäufen wahrscheinlich um Over the Counter (OTC)-Transaktionen, da es keine Hinweise auf Aktivitäten an zentralen Börsen gibt [2]. Somit dürfte es sich um institutionelle oder semi-institutionelle Investoren handeln, die bewusst außerhalb der öffentlichen Orderbücher agieren [2].

Diversifikation als Schlüssel zum Erfolg

Für Anleger ergeben sich aus den aktuellen Entwicklungen klare Handlungsempfehlungen: Eine optimale Verteilung kann durch ein diversifiziertes Portfolio erreicht werden, das verschiedene Anlagen enthält [1]. Zudem wird empfohlen, regelmäßig das Portfolio zu überprüfen und anzupassen, um sicherzustellen, dass es optimal verteilt bleibt [1].

Historisch betrachtet ging eine vergleichbare Akkumulation von Bitcoin durch Accumulator Addresses mehrfach bullischen Marktphasen voraus [2]. Die Entwicklung unterstreicht die Bedeutung von Onchain-Daten zur Marktbeobachtung und gibt Einblick in das Verhalten geduldiger Kapitalgeber mit langfristigem Horizont [2].

KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

Marktanalyse

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