Bitcoin-Kursprognosen 2030: Analysten warnen vor weiterem Rückgang trotz langfristiger Wachstumsaussichten

Während Bitcoin seit dem Allzeithoch bei 126.000 US-Dollar deutlich korrigiert hat, zeigen sich Analysten uneinig über den Tiefpunkt. Santiment warnt vor zu optimistischer Marktstimmung und schließt einen Rückfall auf 75.000 US-Dollar nicht aus.
Marktstimmung noch zu optimistisch für eine Bodenbildung
Trotz jüngster Kursverluste zeigt sich die Stimmung am Krypto-Markt aus Sicht von Analysten noch immer zu euphorisch. Die Datenplattform Santiment warnt, dass dem Markt möglicherweise eine weitere Rutschpartie bevorstehen könnte [1].
"Die Menge ist noch nicht ängstlich genug, um von einem Boden sprechen zu können", erklärt Santiment-Analyst Maksim Balashevich [1]. In früheren Marktzyklen sei am Tiefpunkt deutlich mehr Pessimismus zu beobachten gewesen – ein Muster, das sich derzeit noch nicht abzeichnet. Der Analyst schließt entsprechend einen Rückfall auf 75.000 US-Dollar nicht aus [1].
Interessanterweise zeigt der Crypto Fear and Greed Index aktuell "extreme Angst" an, während Santiment die Stimmung in den sozialen Medien noch als zu optimistisch bewertet [1].
Onchain-Daten bestätigen Schwächephase
Die technischen Indikatoren unterstreichen die pessimistische Einschätzung. Laut Santiment ist das Transaktionsvolumen seit November rückläufig, zugleich ist die Zahl aktiver Adressen gesunken [1]. Zudem wurden zuletzt größere Bitcoin-Bestände an Börsen transferiert, während auch die ETF-Zuflüsse in den vergangenen Wochen ins Stocken geraten sind [1].
Die Datenplattform CryptoQuant verortet Bitcoin vor diesem Hintergrund bereits im Bärenmarkt. Als Hauptursache nennen die Analysten eine schwache Nachfrage [1].
Heftige Korrektur nach Allzeithoch
Binnen weniger Wochen erlebte der Bitcoin-Kurs eine der heftigsten Korrekturen seit Langem: Vom Allzeithoch bei 126.000 US-Dollar Anfang Oktober ging es bis Ende November auf rund 82.000 US-Dollar nach unten [2]. Solche kurzfristigen Ausschläge sorgen gerade bei Krypto-Neulingen für Verunsicherung [2].
Langfristige Performance bleibt beeindruckend
Trotz des jüngsten Einbruchs hat Bitcoin auf Sicht von fünf Jahren um nahezu 400 Prozent zugelegt [2]. Mit dieser Performance kann kaum eine andere Anlageklasse mithalten [2].
Die kurzfristigen Verwerfungen lenken dabei von der langfristigen Entwicklung ab. Während die aktuelle Marktsituation von Unsicherheit geprägt ist, bleibt die Frage, ob mutige Krypto-Anleger von der aktuellen Schwächephase profitieren könnten [2].
Ausblick: Unsicherheit dominiert kurzfristig
Ob die Bitcoin-Talfahrt ihren Tiefpunkt bereits erreicht hat, bleibt unter Analysten umstritten [1]. Die Kombination aus noch immer zu optimistischer Social-Media-Stimmung, schwachen Onchain-Daten und rückläufigen ETF-Zuflüssen deutet darauf hin, dass der Markt möglicherweise weitere Korrekturen durchlaufen muss, bevor eine nachhaltige Erholung einsetzen kann.
Wie verlässlich die emotionale Achterbahn ist, die den Krypto-Markt antreibt, ist ohnehin fraglich. Fest steht jedoch, dass die Stimmung in den sozialen Medien ein wichtiger Indikator für die Marktentwicklung ist [1].
Quellen
- [1]btc-echo.de
- [2]btc-echo.de
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