Bitcoin widerlegt Kritiker nach 17 Jahren – On-Chain-Daten signalisieren mögliche Fortsetzung des Bullenmarktes

Bitcoin widerlegt Kritiker nach 17 Jahren – On-Chain-Daten signalisieren mögliche Fortsetzung des Bullenmarktes

ETF-Experte Eric Balchunas entkräftet den hartnäckigen Vergleich mit Tulpenmanie, während On-Chain-Analysten auf beispiellose Kapitalumschichtungen hindeuten, die darauf suggerieren, dass der aktuelle Bullenzyklus noch Spielraum haben könnte.

Bitcoin begrabe den Tulpen-Vergleich

Nach 17 Jahren Betrieb hat Bitcoin eindeutig bewiesen, dass es nicht mit historischen Vermögensblasen wie der niederländischen Tulpenmanie verglichen werden kann, wie der prominente ETF-Analyst Eric Balchunas erklärt. Der Vergleich, lange Zeit ein Favorit von Kryptowährungsskeptikern, zerfällt bei der Betrachtung von Bitcoins anhaltender Widerstandskraft durch mehrere Marktzyklen [1].

Balchunas wies darauf hin, dass Bitcoin einfach die extremen Exzesse des letzten Jahres in seiner aktuellen Kursbewegung aufgegeben hat. "Auch wenn 2025 am Ende flach oder moderat negativ ausfällt, handelt BTC immer noch auf etwa 50 Prozent seines jährlichen Durchschnitts", erklärte er und fügte hinzu, dass Vermögenswerte "sich ab und zu abkühlen dürfen" und dass Menschen "es überanalysieren" [1].

Der ETF-Experte stellte auch Argumente über Bitcoin als unproduktiven Vermögenswert in Frage. "Ja, Bitcoin und Tulpen sind beide unproduktive Vermögenswerte. Aber das gilt auch für Gold, für ein Gemälde von Picasso, für seltene Briefmarken – würde man diese mit Tulpen vergleichen? Nicht alle Vermögenswerte müssen produktiv sein, um wertvoll zu sein", argumentierte Balchunas [1].

Historischer Kontext: Drei Jahre versus siebzehn Jahre

Die niederländische Tulpenmanie der 1630er Jahre steht in starkem Kontrast zu Bitcoins Trajektorie. Die Tulpenpreise begannen 1634 schnell zu steigen, erreichten 1636 ihren Höhepunkt der Manie, als seltene Zwiebeln mehr kosteten als Häuser in Amsterdam, und brachen 1637 zusammen, mit Preisen, die innerhalb von Wochen um über 90 Prozent einbrachen [1].

Tulpen waren "gekennzeichnet durch Euphorie und Zusammenbruch", und das war es, was Bitcoin zu einem "anderen Tier" macht, so Balchunas [1]. Garry Krug, Strategiechef des deutschen Bitcoin-Treasury-Unternehmens Aifinyo, bestärkte diese Ansicht: "Blasen überstehen nicht mehrere Zyklen, regulatorische Kämpfe, geopolitischen Stress, Halvings, Börsenzusammenbrüche und kehren trotzdem zu neuen Höchstständen zurück" [1].

On-Chain-Daten deuten auf Fortsetzung des Bullenmarktes hin

Während sich Bitcoins Preis konsolidiert, zeigen On-Chain-Indikatoren ein möglicherweise bullisches Bild. Steigende Bitcoin-"Lebendigkeit"-Metriken deuten darauf hin, dass der aktuelle Bullenmarkt noch Spielraum haben könnte, wie Analysten zeigen, die Blockchain-Daten untersuchen [2].

Das Ausmaß der Kapitalbewegung in diesem Zyklus ist beispiellos. Im Gegensatz zu 2017, wo Transaktionen im Bereich von Hunderten bis Tausenden von Dollar waren, hat dieser Zyklus "mehrere bis Zehn-Milliarden-Dollar-Beträge" gesehen, die den Besitzer wechselten, erklärte Analyst Check [2].

"Wir haben ein außergewöhnliches Volumen an zerstörten Coin-Tagen gesehen, und ich bin der Ansicht, dass wir gerade eine der größten Kapitalumschichtungen und einen Wechsel der Garde in der Bitcoin-Geschichte beobachtet haben", erläuterte Check [2].

Aktuelle Kursbewegung und Ausblick

Bitcoin wurde um etwa 89.500 Dollar gehandelt, nachdem es am frühen Sonntagmorgen kurzzeitig unter 89.000 Dollar fiel, was eine relativ stabile Konsolidierung zeigt [2].

Analyst Michaël van de Poppe, Gründer des MN Fund, charakterisierte die aktuelle Spanne als Rauschen: "Alles zwischen 86.000 und 92.000 Dollar ist ziemlich viel Rauschen. Nicht viel wird für BTC passieren" [2].

Van de Poppe skizzierte zwei Szenarien: Falls 92.000 Dollar getestet werden, "denke ich, wir brechen das durch, aber wenn nicht, bereiten Sie sich auf einen Test im niedrigen 80.000er-Bereich vor, um ein Double-Bottom-Muster zu bilden." Er blieb bezüglich des Timings optimistisch und erklärte: "Ich denke nicht, dass wir noch weit entfernt sind, Bitcoin zu bottomen, und das sollte am Ende des Jahres in Q1 zu einer starken Rally führen" [2].

Die Kombination aus Bitcoins bewiesener Langlebigkeit und signifikanter On-Chain-Kapitalumschichtung deutet darauf hin, dass sich der Vermögenswert weit über spekulative Blasenvergleiche hinaus entwickelt hat und sich als widerstandsfähige Komponente der globalen Finanzlandschaft etabliert hat.

KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

Bitcoin Market Analysis

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