Bitcoins nächster Bullenmarkt könnte nicht von niedrigeren Zinsen kommen, sagt Analyst

Ein Krypto-Analyst stellt die herkömmliche Ansicht in Frage, dass akkommodierende Geldpolitik Bitcoin-Preissteigerungen antreibt, und deutet an, dass ein kontraintuitives Szenario entstehen könnte.
Traditionelle Annahmen über die Preistreiber von Bitcoin müssen möglicherweise überdacht werden, so Jeff Park, Chief Investment Officer von ProCap Financial. Im Gespräch mit Anthony Pompliano äußerte Park die Ansicht, dass eine akkommodierendere Geldpolitik – einschließlich Zinssenkungen – möglicherweise nicht den nächsten Kryptowährungs-Bullenmarkt auslösen wird, wie viele erwarten.
Park skizzierte ein Szenario, das er als den "perfekten heiligen Gral" für Bitcoin bezeichnete: ein "positive row"-Umfeld, in dem der Vermögenswert an Wert gewinnt, während die Federal Reserve gleichzeitig die Zinssätze erhöht. Dies würde der weit verbreiteten Quantitative-Easing-Theorie widersprechen, die Bitcoin typischerweise als florierend unter lockeren monetären Bedingungen einordnet.
Eine solche Entwicklung würde auf fundamentale Probleme im traditionellen Finanzsystem hindeuten, so Park. Er deutete an, dass der risikofreie Zinssatz möglicherweise nicht mehr wie beabsichtigt funktioniert und dass die Dollar-Hegemonie vor Herausforderungen steht. Er betonte, dass das Währungssystem "kaputt" erscheint und dass sich die Beziehung zwischen der Federal Reserve und dem Treasury Department verschlechtert hat.
Derzeit wird Bitcoin bei 70.503 US-Dollar gehandelt, was einen Rückgang von 22,53 % im letzten Monat darstellt. Trader auf der Prognoseplattform Polymarket weisen eine Wahrscheinlichkeit von 27 % für drei Zinssenkungen der Federal Reserve im Jahr 2026 zu – die höchste Wahrscheinlichkeit unter den verfügbaren Szenarien.
Quellen
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