Bitcoin kämpft um 100.000-Dollar-Marke: Altcoins zeigen gemischte Signale

Während Bitcoin erneut Schwierigkeiten hat, die psychologisch wichtige 100.000-Dollar-Schwelle zu durchbrechen, zeigen sich bei den großen Altcoins überwiegend bärische Tendenzen. Analysten warnen vor möglichen weiteren Kursrückgängen.

Bitcoin kämpft um 100.000-Dollar-Marke: Altcoins zeigen gemischte Signale

Der Kryptomarkt befindet sich in einer kritischen Phase: Bitcoin steht vor technischen Herausforderungen auf dem Weg zur 100.000-Dollar-Marke, während viele Altcoins mit erheblichem Verkaufsdruck zu kämpfen haben.

Bitcoin vor entscheidender Weichenstellung

Die Erholung von Bitcoin stößt beim 20-Tage-exponentiellen gleitenden Durchschnitt (EMA) bei 93.431 US-Dollar auf Widerstand [1]. Sollte der Kurs von diesem Niveau wieder abprallen, deutet dies laut Analysten auf eine anhaltend negative Marktstimmung hin, bei der Trader Rallys zum Verkauf nutzen [1].

In einem solchen Szenario könnte das BTC/USDT-Paar die Unterstützungszone bei 80.600 US-Dollar erneut testen. Ein Durchbruch nach unten würde den Weg für einen weiteren Rückgang bis auf 73.777 US-Dollar öffnen [1]. Diese negative Prognose würde erst invalidiert, wenn der Preis nachhaltig über den 20-Tage-EMA steigt – dann wäre der Weg zur psychologisch wichtigen 100.000-Dollar-Marke frei [1].

Ethereum und XRP unter Verkaufsdruck

Ethereum zeigt sich ebenfalls anfällig: Die Erholung trifft bei der 3.000-Dollar-Marke auf Verkaufsdruck, wobei die Bullen jedoch noch nicht vollständig kapituliert haben [1]. Die Erholungsrally könnte den 20-Tage-EMA bei 3.120 US-Dollar und anschließend das Breakdown-Level bei 3.350 US-Dollar erreichen [1].

Bei XRP gestaltet sich die Situation ähnlich angespannt. Der Kurs kämpft am 20-Tage-EMA bei 2,20 US-Dollar [1]. Ein scharfer Abverkauf von diesem Niveau könnte zu einem Test der wichtigen Unterstützung bei 1,61 US-Dollar führen [1].

Altcoins mehrheitlich unter Druck

Die technische Analyse zeigt bei den meisten großen Altcoins bärische Tendenzen. Solana sieht sich Verkaufsdruck nahe dem 20-Tage-EMA bei 144 US-Dollar gegenüber und könnte bei einem Bruch der 126-Dollar-Unterstützung bis auf 95 US-Dollar fallen [1].

Dogecoin prallt von der 0,14-Dollar-Unterstützung ab, trifft jedoch beim 20-Tage-EMA bei 0,16 US-Dollar auf Widerstand. Ein Durchbruch nach unten könnte den Kurs bis zum Oktober-Tief von 0,10 US-Dollar drücken [1].

Besonders angespannt ist die Lage bei Cardano: Die schwache Erholung vom 0,38-Dollar-Level deutet auf fehlende Kaufbereitschaft hin. Ein Unterschreiten dieser Marke könnte einen Kollaps bis auf 0,27 US-Dollar auslösen [1].

Aster zeigt kurzfristige Schwäche

Auch kleinere Coins bleiben nicht verschont: Aster bewegte sich in den vergangenen 24 Stunden zwischen 1,058 und 1,188 US-Dollar und notiert derzeit bei 1,082 US-Dollar – ein Minus von 7,45 Prozent gegenüber dem Vortag [2]. Der Kurs liegt deutlich unter dem EMA-20 bei 1,1516 US-Dollar, was kurzfristige Schwäche bestätigt [2].

Analysten bewerten den Ausblick als neutral bis leicht bärisch. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über 1,188 US-Dollar könnte das Chartbild entspannen und Raum für eine Erholung bis etwa 1,35 US-Dollar schaffen [2].

Fazit: Markt in der Warteschleife

Der gesamte Kryptomarkt befindet sich in einer Phase erhöhter Unsicherheit. Anleger sollten defensive Positionen beibehalten und insbesondere Volumen und technische Indikatoren wie den RSI beobachten, solange sich die Kurse nicht nachhaltig über ihren jeweiligen gleitenden Durchschnitten stabilisieren können.

KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

Bitcoin and Altcoin Price Analysis

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