Bitcoin-Volatilitätssignale blitzen auf inmitten der Debatte über den Zusammenbruch des Vier-Jahres-Zyklus

Technische Indikatoren deuten auf eine potenzielle bedeutende Preisbewegung hin, nachdem Bitcoin 2026 bei 87.500 $ eröffnete, während Marktanalysten darüber debattieren, ob der traditionelle Vier-Jahres-Zyklus des Vermögenswerts nach seinem ersten roten Jahr nach dem Halving beendet ist.
Technische Indikatoren signalisieren potenzielle Preisschwankung
Bitcoin begann 2026 mit einem Handelskurs von 87.500 $, während sich die globalen Märkte auf ihre erste traditionelle Finanzsitzung des Jahres vorbereiteten, wobei technische Indikatoren darauf hindeuten, dass erhebliche Volatilität unmittelbar bevorstehen könnte [1].
Mehrere technische Signale deuten auf eine potenzielle bedeutende Preisbewegung hin. Trader Jelle identifizierte eine bullische Divergenz beim Relative-Strength-Index (RSI)-Indikator auf Drei-Tages-Zeitrahmen und stellte fest, dass Bitcoin "gut für eine Aufwärtsbewegung in diesem Quartal aussieht" mit einer "festgelegten 3-Tages-Bull-Divergenz, direkt auf einer wichtigen Unterstützung" [1].
Das Analytics-Konto Quantdata21 hob die Konvergenz eines niedrigen wöchentlichen RSI und einer rekordverdächtigen Verengung bei den Bollinger Bands, einem Volatilitätsindex, als Indikatoren für bevorstehende Volatilität hervor. Das Bollinger BandWidth-Derivat hatte während des vierten Quartals 2025 Rekorde aufgestellt, was darauf hindeutet, dass eine bedeutende Aufwärtsbewegung fällig sein könnte [1].
"Es gibt nur eine andere Gelegenheit, bei der sich die tägliche Bollinger-Band-Breite so eng zusammengezogen hat, während der wöchentliche RSI unter 40 lag", erklärte Quantdata21. "Das war im Januar 2023, und wir alle wissen, was danach mit Bitcoin passiert ist" [1].
Crypto-Trader und Unternehmer Michaël van de Poppe prognostizierte kurzfristige Kursgewinne und deutete an, dass Bitcoin "in der kommenden Woche 90.000 $ testen und beginnen wird, nach oben auszubrechen", wobei er auf die zunehmende Zugänglichkeit für Investoren zum Markteintritt verwies [1].
Historisches Zyklusmuster bricht zusammen
Bitcoins Preisentwicklung im Jahr 2025 markierte eine bedeutende Abweichung von historischen Mustern, da es seine erste rote 12-Monats-Kerze in einem Jahr nach dem Halving abschloss, nach einem schwierigen vierten Quartal für die Bullen [1].
Dieses beispiellose Ergebnis hat unter den Marktteilnehmern eine Debatte über die Relevanz der traditionellen Vier-Jahres-Preiszyklus-Theorie von Bitcoin ausgelöst. Simon Dixon, Gründer und CEO der Bitcoin-Sicherheitsfirma Bnk To The Future, erklärte "RIP Bitcoin 4 Year Cycle" und deutete an, dass 2026 eine "neue Ära" für Bitcoin darstellen würde [1].
Ein Analyst erklärte die Verschiebung mit dem Hinweis, dass "Zyklen nie ein Naturgesetz waren", sondern vielmehr "ein Liquiditätsmuster", und fügte hinzu, dass "unterschiedliche Makrobedingungen, unterschiedliche Teilnehmer, unterschiedliche Einschränkungen" die Marktdynamik verändert hätten [1].
Trotz des Zusammenbruchs historischer Muster erwarten verschiedene Prognosen immer noch neue Allzeithochs im Jahr 2026, wobei 150.000 $ als besonders beliebtes Ziel unter Analysten auftaucht, einschließlich Strategy-CEO Michael Saylor [1].
Auswirkungen des Optionsmarktes unter genauer Beobachtung
Da das institutionelle Interesse an Bitcoin anhält, sind Fragen aufgetaucht, ob Optionshandelsstrategien die Preisdynamik beeinflussen. Das aggregierte Bitcoin-Options-Open-Interest stieg im Dezember 2025 von 39 Milliarden $ im Dezember 2024 auf 49 Milliarden $, wobei besondere Aufmerksamkeit auf Covered-Call-Strategien gerichtet wurde [2].
Einige Marktbeobachter haben die Theorie aufgestellt, dass Covered-Call-Strategien, bei denen Investoren Call-Optionen auf ihre Bitcoin-Bestände verkaufen, um Einkommen zu generieren, möglicherweise Preisobergrenzen schaffen. Die Strategie gewann an Zugkraft, als die Cash-and-Carry-Trade-Prämien von 10-15 % Ende 2024 auf unter 5 % bis November 2025 zusammenbrachen, was Fonds in Richtung Covered Calls mit annualisierten Renditen von 12-18 % drängte [2].
Die Daten deuten jedoch darauf hin, dass diese Theorie möglicherweise nicht zutrifft. Das Put-to-Call-Verhältnis ist stabil unter 60 % geblieben, was darauf hindeutet, dass für jeden renditeorientierten Verkäufer Käufer sich weiterhin für potenzielle Ausbrüche positionieren [2]. Obwohl Put-Optionen nun mit einem Aufschlag von 5 % gehandelt werden, verglichen mit einem Abschlag von 2 % Ende 2024, ist die implizite Volatilität von 57 % Ende 2024 auf 45 % oder niedriger gesunken, was die von Optionsverkäufern erzielten Prämien reduziert [2].
Die stabilen Put-to-Call-Verhältnisse und die steigende Put-Nachfrage deuten darauf hin, dass Absicherungs- und Renditestrategien mit bullischer Positionierung koexistieren, anstatt den Bitcoin-Preis strukturell zu unterdrücken [2].
Quellen
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.