Bittensor vor erstem Halving: Dezentrale KI trifft auf Bitcoin-Mechanismus

Bittensor vor erstem Halving: Dezentrale KI trifft auf Bitcoin-Mechanismus

Am 15. Dezember 2025 steht das erste Halving von Bittensor an, während Analysten gleichzeitig vor einer bearishen Bitcoin-Phase mit möglichen Kurszielen im Bereich von 50.000 US-Dollar warnen.

Bittensor bereitet sich auf historisches Halving vor

Das Krypto-Projekt Bittensor, das sich auf künstliche Intelligenz konzentriert, steht vor einem bedeutenden Meilenstein: Am 15. Dezember 2025 findet das allererste Halving des TAO-Tokens statt [1]. Die tägliche Emission wird damit von rund 7.200 auf etwa 3.600 Coins halbiert [1].

Ähnlich wie Bitcoin verfügt Bittensor über ein maximales Gesamtangebot von 21 Millionen Einheiten [1]. Während das Halving bei Bitcoin mittlerweile seine drastische Wirkung auf das neue Angebot und damit den Kurs verloren hat, steckt Bittensor noch in den Kinderschuhen [1].

Parallelen zu Bitcoin 2012?

Die Frage, ob die Angebotsverknappung beim Vorzeigeprojekt des KI-Subsektors für eine ähnliche Kursexplosion wie bei Bitcoin im Jahr 2012 sorgen könnte, beschäftigt derzeit die Krypto-Community [1]. Im Falle einer Jahresendrallye auf dem Krypto-Markt könnte sich dank der Kombination aus KI-Boom und Halving-Hype besonders Bittensor in den Vordergrund drängen [1].

Experten zeigen sich jedoch gespalten: Während einige an eine Explosion des TAO-Kurses ähnlich wie bei Bitcoin im Jahr 2012 glauben, warnen andere vor einer Überbewertung des Projekts [1].

Bitcoin in extremer Volatilitätsphase

Parallel zur Entwicklung bei Bittensor zeigt der Bitcoin-Markt ungewöhnliche Muster. Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView dokumentierten am Wochenende flache BTC-Kursbewegungen mit starkem horizontalem Widerstand [2]. Die wiederholten Versuche, höher auszubrechen, scheiterten während der Woche [2].

"Extreme low volatility setup. Means a directional move around the corner", schrieb Trader und Analyst Aksel Kibar in seinem jüngsten Beitrag auf X [2]. Kibar bot zwei potenzielle Szenarien für den Volatilitätsausbruch: einen Zusammenbruch aus der aktuellen Bear-Flag-Formation im Tageschart sowie einen Anstieg auf 95.000 US-Dollar [2].

Warnung vor bearisher Phase

Die Onchain-Analytics-Plattform CryptoQuant warnte in ihren jüngsten Erkenntnissen, dass der Bitcoin-Bärenmarkt bereits im Gange sei [2]. Eine Kombination aus abwärts geneigten Simple Moving Averages (SMAs) und einem Kurs unterhalb wichtiger Trendlinien bildete die Grundlage für eine düstere neue Krypto-Markt-Prognose der Analystin Pelin Ay [2].

"Price reactions are being sold at declining moving averages, meaning these averages have turned into dynamic resistance levels", schrieb Ay in einem Quicktake-Blogpost am Sonntag [2]. Versuche, höher auszubrechen, erfolgten mit geringem Volumen, was zeige, dass den Käufern die Kraft fehle [2].

Ay warnte: "A deeper bear market phase, potentially toward the $50K region, is likely before the next major upward move" [2]. Selbst bei Ethereum, das sich stärker von den jüngsten langfristigen Tiefstständen erholt habe, gebe es wenig Grund für Optimismus [2].

Kaufvolumen ohne Überzeugung

"During recovery attempts, buying volume fails to confirm upside moves", stellte Ay fest [2]. Das Verkaufsvolumen bei roten Kerzen sei deutlich stärker als das Kaufvolumen bei grünen Kerzen [2]. Bitcoin befinde sich derzeit in einer Reaktionsphase innerhalb eines Bärenmarktes, die Struktur bleibe bearish und aufwärts gerichtete Bewegungen entbehrten der Überzeugung [2].

KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

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