BlackRock hebt Ethereum hervor, während Thailand Bitcoin-ETF-Regulierungen finalisiert

Der weltgrößte Vermögensverwalter betont das Tokenisierungspotenzial von Ethereum, während Thailand umfassende Krypto-ETF-Regeln vorantreibt – ein Signal für die wachsende institutionelle Akzeptanz digitaler Assets.
BlackRock identifiziert Ethereum als Tokenisierungsführer
BlackRock, der weltgrößte Vermögensverwalter, hat sein Vertrauen in die Zukunftsaussichten von Ethereum bekräftigt und die dominante Position der Blockchain im Tokenisierungs-Ökosystem hervorgehoben. In einem aktuellen Bericht positionierte der Finanzriese Ethereum als potenziell werdende "Mautstraße der Tokenisierung" [1].
Die Einschätzung wird durch substanzielle Marktdaten gestützt, die Ethereums beherrschende Präsenz bei Real-World-Asset-Transaktionen (RWA) belegen. Laut dem Bericht laufen derzeit 65 Prozent der RWA-Transaktionen über das Ethereum-Netzwerk [1]. Zusätzlich verarbeitet die Plattform etwa 53 Prozent der Stablecoin-Transaktionen und liegt damit deutlich vor TRONs Marktanteil von 27 Prozent [1].
BlackRock interpretiert diese Kennzahlen als Beweis dafür, dass tokenisierte Assets praktikable Anwendungsfälle jenseits des spekulativen Handels besitzen [1]. Der Anstieg der Akzeptanz tokenisierter Assets hat gleichzeitig zu erhöhten Transaktionsvolumina bei Stablecoins geführt und Ethereums Marktposition weiter gestärkt [1].
Protokollentwicklung steigert institutionelle Attraktivität
Parallel zur institutionellen Unterstützung entwickelt sich Ethereum auf Protokollebene weiter. Mitgründer Vitalik Buterin stellte kürzlich einen Vorschlag zur direkten Integration von Distributed Validator Technology in das Ethereum-Protokoll vor [1]. Die Initiative zielt darauf ab, Staking über mehrere Validator-Nodes hinweg zu ermöglichen, ohne komplexe externe Lösungen zu benötigen, was potenziell Sicherheit, Dezentralisierung und Self-Custody-Fähigkeiten insbesondere für größere Teilnehmer verbessern könnte [1].
Die Marktaktivität spiegelt wachsenden institutionellen Optimismus wider. Die Analyseplattform Onchain Lens berichtete kürzlich über einen Whale-Kauf von 10.000 ETH, was darauf hindeutet, dass sich große Investoren bullish auf Ethereum positionieren [1].
Thailand treibt umfassendes Krypto-ETF-Framework voran
Unterdessen etabliert sich Thailand durch umfassende regulatorische Entwicklungen als führende kryptofreundliche Jurisdiktion in Asien. Die Securities and Exchange Commission des Landes finalisiert Regeln für Bitcoin- und Kryptowährungs-ETFs, Futures-Trading und tokenisierte Investmentprodukte, deren Implementierung für Anfang 2026 erwartet wird [2].
Der Regulierungsrahmen umfasst Krypto-ETFs, Krypto-Futures-Trading an der Thailand Futures Exchange (TFEX) und die formelle Anerkennung digitaler Assets als offizielle Anlageklasse unter dem bestehenden Derivaterecht [2].
"Ein wesentlicher Vorteil von Krypto-ETFs ist die einfache Zugänglichkeit", erklärte SEC-Vize-Generalsekretärin Jomkwan Kongsakul. "Sie eliminieren Bedenken bezüglich Hacking und Wallet-Sicherheit, was für viele Investoren eine große Hürde darstellte" [2].
Der Vorstand der thailändischen SEC hat die grundsätzliche Genehmigung für Krypto-ETFs erteilt, wobei die Regulierungsbehörden nun operative Richtlinien entwickeln, die Custody, Liquidität und die Zusammenarbeit zwischen Vermögensverwaltern und lizenzierten Digital-Asset-Börsen adressieren [2].
Expansion über Bitcoin hinaus
Thailand genehmigte seinen ersten Spot-Bitcoin-ETF im Juni 2024 und beschränkte den Zugang zunächst auf institutionelle Investoren [2]. Bis Oktober 2025 kündigten die Regulierungsbehörden Pläne an, das Angebot über Bitcoin hinaus auf andere Kryptowährungen wie Ether auszuweiten, möglicherweise durch diversifizierte Krypto-Korbprodukte [2].
Der vorgeschlagene Rahmen würde Investoren erlauben, 4-5 Prozent diversifizierter Portfolios in digitale Assets zu allokieren und dabei Innovation mit Risikomanagement in Einklang zu bringen [2]. Nach der Genehmigung würden im Inland gelistete Krypto-ETFs an der Stock Exchange of Thailand gehandelt und lokales Engagement ermöglichen, ohne direktes Kryptowährungs-Eigentum zu erfordern [2].
Zur Unterstützung der Marktstabilität plant die SEC, 2026 Market-Making-Mechanismen einzuführen, an denen möglicherweise Finanzinstitute, lizenzierte Digital-Asset-Börsen, Unternehmen und Einheiten beteiligt sein werden, die Kryptowährungen in ihren Bilanzen halten [2].
Umfassendere regulatorische Unterstützung
Thailands Initiativen erstrecken sich über ETFs und Derivate hinaus auf tokenisierte Real-World-Assets wie tokenisierte Anleihen und andere auf Blockchain-Infrastruktur ausgegebene Wertpapiere [2]. Das Land genehmigte 2025 US-Dollar-Stablecoins für den lokalen Handel [2].
Um den Sektor weiter zu fördern, schaffte Thailand die Kapitalertragssteuer auf Krypto-Trading vom 1. Januar 2025 bis zum 31. Dezember 2029 ab [2], wodurch ein günstiges Umfeld sowohl für die Teilnahme privater als auch institutioneller Anleger an den Digital-Asset-Märkten geschaffen wurde.
Quellen
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.