BTC-ECHO und KPMG setzen Digital-Assets-Studie für 2026 fort
Nach über 2.500 Teilnehmern im Vorjahr planen BTC-ECHO und KPMG die Fortsetzung der größten deutschsprachigen Studie zu Bitcoin und Blockchain.
BTC-ECHO und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG setzen ihre Untersuchung zu digitalen Assets im deutschsprachigen Raum fort. Nachdem im Jahr 2025 über 2.500 Personen an der bislang umfassendsten Studie zu Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen in Deutschland teilgenommen haben, soll die Erhebung 2026 fortgeführt werden[1].
Die Studie "Digital Assets in Deutschland" zielt darauf ab, fundierte Einblicke in Nutzung und Wahrnehmung von Bitcoin, Ethereum und weiteren digitalen Anlageklassen zu gewinnen. Der geografische Fokus liegt auf Deutschland, Österreich und der Schweiz[1].
Die Befragung richtet sich gezielt an Personen mit praktischer Erfahrung im Umgang mit digitalen Vermögenswerten und erfolgt anonym. Nach Abschluss der Studie sollen die Ergebnisse öffentlich zugänglich gemacht werden und als verlässliche Datenbasis für Entscheidungsträger und die interessierte Öffentlichkeit dienen[1].
Mit der Fortsetzung der Studie wollen die Initiatoren ein differenziertes Bild des Krypto-Markts zeichnen und die Marktdynamiken besser verstehen.
Quellen
- [1]btc-echo.de
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