Kanadischer Krypto-Unternehmer überlebt Entführungsversuch in Madrid – zwei serbische Verdächtige festgenommen

Ein kanadischer Kryptowährungs-Unternehmer wurde auf einer belebten Madrider Straße entführt, bevor Zeugen die Polizei alarmierten, die den Van aufspürte und zwei Verdächtige festnahm, die seine Zugangsdaten zu digitalen Assets erpressen wollten.
Ein kanadischer Kryptowährungs-Unternehmer ist in Madrid am späten Montagnachmittag nur knapp einer vorsätzlichen Entführung entkommen, nachdem Passanten den spanischen Behörden den Angriff gemeldet hatten [1].
Der Vorfall ereignete sich gegen 23 Uhr im vornehmen Stadtbezirk Salamanca, als drei Männer den Geschäftsmann beim Verlassen eines Restaurants überfielen, ihn mit Pfefferspray besprühten und ihn anschließend in einen wartenden Ford Transit zwangen. Zeugen auf der Straße und auf nahegelegenen Balkonen alarmierten sofort die Polizei [1].
Beamte verfolgten das Fahrzeug bis zur Ronda de Toledo, etwa 15 Minuten vom Tatort entfernt, und nahmen zwei serbische Staatsangehörige im Alter von 33 und 45 Jahren fest, die der Polizei bis dahin nicht bekannt waren. Ein dritter Verdächtiger ist noch flüchtig [1].
Die Ermittler fanden Kabelbinder, Beruhigungstabletten und Schusswaffen im Inneren des Vans, der ein gefälschtes Kennzeichen trug und eigens für die Operation angemietet worden war. GPS-Daten deuteten darauf hin, dass die Entführer planten, das Opfer in die Stadt Petrer in der Provinz Alicante zu transportieren. Die Behörden gehen davon aus, dass das Motiv darin bestand, das Opfer zur Herausgabe seiner Kryptowährungs-Passwörter sowie einer Luxusuhr im Wert von 100.000 Euro zu zwingen [1].
Das Opfer befreite sich selbst aus den Fesseln und hielt ein Taxi an, das ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus brachte. Die Polizei stellte fest, dass die Verdächtigen ihn aus Barcelona heraus verfolgt hatten, wo er gerade eine Kryptowährungs-Transaktion abschließen wollte [1].
Der Angriff spiegelt ein weiteres Muster sogenannter „Wrench Attacks" wider, die auf Krypto-Inhaber in ganz Europa abzielen. Allein in Frankreich wurden im Jahr 2026 elf vergleichbare Vorfälle registriert [1].
Quellen
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