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Sicherheit

Cardano-Gründer warnt: Quantencomputer könnten bis in die 2030er Jahre 8 Millionen Bitcoin stehlen

Cardano-Gründer warnt: Quantencomputer könnten bis in die 2030er Jahre 8 Millionen Bitcoin stehlen

Charles Hoskinson hat die Bitcoin-Community aufgefordert, jetzt gegen die wachsende Quantencomputer-Bedrohung vorzugehen, und warnt, dass Millionen von BTC angreifbar bleiben.

Cardano-Gründer Charles Hoskinson hat eine eindringliche Warnung vor der Bedrohung ausgegeben, die Quantencomputer für Bitcoin darstellen. Er schätzt, dass mehr als 8 Millionen BTC dem Diebstahl ausgesetzt sein könnten, sobald die Technologie ausgereift ist - möglicherweise bereits in den 2030er Jahren [1].

In einer aktuellen Videobotschaft erkannte Hoskinson Bitcoin als eine der größten technologischen Errungenschaften der Menschheit an, wies jedoch darauf hin, dass es vor der Entstehung des Quantencomputings entwickelt wurde und dadurch dieser aufkommenden Bedrohung ausgesetzt sei [1].

Er skizzierte zwei mögliche Wege für das Bitcoin-Netzwerk. Der erste, BIP-360, würde quantenresistente Schutzmaßnahmen für neue Adressen einführen. Hoskinson warnte jedoch, dass verlorene oder nicht migrierte Coins weiterhin angreifbar blieben - eine Zahl, die er auf rund 1,7 Millionen BTC schätzt, was ungefähr 10 Prozent des umlaufenden Angebots entspricht [1].

Der zweite Vorschlag, BIP-361, ist erheblich umstrittener. Er würde alle Nutzer faktisch dazu verpflichten, innerhalb eines festgelegten Übergangszeitraums auf quantensichere Adressen zu migrieren, wobei alte Wallets danach möglicherweise eingefroren würden. Befürworter argumentieren, dies sei eine notwendige Schutzmaßnahme, während Kritiker einwenden, dass dies die Kernprinzipien von Self-Custody und Eigentumsrechten bei Bitcoin untergräbt [1].

Hoskinson verzichtete darauf, einen der beiden Vorschläge öffentlich zu befürworten, machte jedoch seinen Standpunkt deutlich - die Bitcoin-Community kann es sich nicht leisten, abzuwarten.

Quellen

  1. [1]btc-echo.de
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