CLARITY-Act vor Durchbruch: Krypto-Markt erholt sich nach Kompromiss bei Stablecoin-Renditen

CLARITY-Act vor Durchbruch: Krypto-Markt erholt sich nach Kompromiss bei Stablecoin-Renditen

Bitcoin steigt um 1,4 Prozent, nachdem das Weiße Haus beim US-Krypto-Gesetz einen Kompromiss zwischen Krypto-Industrie und Banken vermittelt hat.

Der Krypto-Markt zeigt am Freitagmorgen deutliche Erholungstendenzen, nachdem beim CLARITY-Act offenbar ein Durchbruch bevorsteht. Bitcoin notiert mit einem Plus von 1,4 Prozent bei rund 67.000 US-Dollar und entfernt sich damit vom Tagestief bei 65.600 US-Dollar.

Die positive Stimmung resultiert aus Fortschritten beim umfassenden US-Gesetzespaket für digitale Vermögenswerte. Nach wochenlangem Stillstand aufgrund fundamentaler Differenzen zwischen Krypto-Branche und traditionellem Bankensektor rief das Weiße Haus die Parteien zum dritten Mal innerhalb von zwei Wochen zusammen. Der zentrale Streitpunkt: die Behandlung von Stablecoin-Renditen.

Laut Fox-Reporterin Eleanor Terrett zeigt sich die Krypto-Lobby kompromissbereit und verzichtet weitgehend auf Renditen für ungenutzte Guthaben. Im Gegenzug sollen bestimmte Prämienprogramme erhalten bleiben. Coinbase-CEO Brian Armstrong bestätigte, dass Premium-Nutzer künftig Bitcoin-Renditen auf USDC-Einlagen verdienen könnten.

Die Prognoseplattform Polymarket sieht die Wahrscheinlichkeit einer Unterzeichnung in 2026 bei 82 Prozent. Das Weiße Haus hat den 1. März als Frist gesetzt, um den legislativen Prozess wiederaufzunehmen. Anleger beobachten zudem die heutigen US-Wirtschaftsdaten zu PCE-Inflation und BIP sowie die anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten.

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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