CLARITY Act verzögert sich: Streit um Stablecoin-Renditen blockiert Krypto-Gesetz

Das Weiße Haus fordert Banken und Krypto-Branche auf, bis Ende Februar eine Einigung über Stablecoin-Renditen zu erzielen, andernfalls drohen weitere Verzögerungen beim CLARITY Act.
In Washington eskaliert der Konflikt um die Regulierung von Stablecoins und verzögert damit den weiteren Fortschritt des CLARITY Act. Wie die Journalistin Eleanor Terrett berichtet, hat das Weiße Haus beiden Seiten eine Frist bis Ende Februar gesetzt, um eine gemeinsame Position zu finden [1].
Ausgangspunkt ist ein erfolgloses Treffen im Weißen Haus, bei dem Vertreter großer Banken ein Positionspapier vorlegten. Darin fordern sie ein generelles Verbot jeglicher Renditen und Belohnungen auf Stablecoins [1].
Die Krypto-Industrie widerspricht dieser Position vehement. Die Digital Chamber, ein Branchenverband mit über 130 Mitgliedsunternehmen, präsentierte einen Gegenvorschlag: Stablecoins sollten zwar primär als Zahlungsmittel dienen, jedoch in DeFi-Anwendungen durchaus Erträge generieren dürfen. Ziel sei es, die DeFi-Liquidität zu schützen und die Dollar-Dominanz zu stärken [1].
Obwohl der Vorschlag aus dem Umfeld des Senate Banking Committee als "konstruktiv" bezeichnet wird, gelten Teile als zu weitreichend für die Bankenseite. Möglicherweise findet noch diese Woche ein weiteres Treffen im Weißen Haus statt. Eine Einigung gilt als Voraussetzung für die nächste Abstimmung im Senat [1].
Quellen
- [1]btc-echo.de
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.