Kongress fordert Aufklärung zu World Liberty Financial Banklizenz-Antrag

Kongress fordert Aufklärung zu World Liberty Financial Banklizenz-Antrag

41 demokratische Abgeordnete verlangen vom Finanzminister detaillierte Auskünfte zum Lizenzverfahren des Trump-nahen Krypto-Unternehmens und verweisen auf ausländische Beteiligungen.

Der Antrag von World Liberty Financial auf eine nationale Trust-Banklizenz stößt im US-Kongress auf erheblichen Widerstand. In einem Schreiben an Finanzminister Scott Bessent fordern 41 demokratische Abgeordnete umfassende Aufklärung über das laufende Prüfverfahren bei der Bankenaufsichtsbehörde OCC [1].

Das Krypto-Unternehmen hatte Anfang Januar 2026 den Lizenzantrag eingereicht. Die Parlamentarier betonen in ihrem Brief, dass es nicht mehr nur um theoretische Fragen der Krypto-Regulierung gehe, sondern um konkrete Aspekte wie ausländisches Eigentum, nationale Sicherheit und die Widerstandsfähigkeit des Lizenzverfahrens gegenüber politischem Druck [1].

Hintergrund der Anfrage ist eine Recherche des Wall Street Journal, wonach Scheich Tahnoon bin Zayed Al Nahyan über eine Investmentgesellschaft aus Abu Dhabi fast 50 Prozent der Unternehmensanteile für 500 Millionen US-Dollar erworben haben soll. Rund 187 Millionen US-Dollar sollen dabei an Trump-nahe Firmen geflossen sein [1].

Die Kongressmitglieder verlangen nun Informationen zu Schutzmechanismen im Genehmigungsverfahren sowie zur möglichen Einflussnahme durch das Weiße Haus und das Finanzministerium. Bessent hatte zuvor lediglich die Unabhängigkeit der OCC betont, ohne auf Details einzugehen [1].

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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Regulierung

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