Krypto-Experte Nic Carter warnt vor Quantencomputer-Bedrohung für Bitcoin

Krypto-Experte Nic Carter warnt vor Quantencomputer-Bedrohung für Bitcoin

Bitcoin-Entwickler müssen laut Nic Carter unverzüglich auf die wachsende Gefahr durch Quantencomputer reagieren, um einen Vertrauensverlust zu vermeiden.

Der Krypto-Experte Nic Carter fordert sofortiges Handeln der Bitcoin-Entwickler angesichts der zunehmenden Bedrohung durch Quantencomputer. Bitcoin basiert auf elliptischer Kurvenkryptografie (ECDSA), die künftig von leistungsfähigen Quantencomputern geknackt werden könnte.

Besonders kritisch: Das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology (NIST) empfiehlt bereits, ECDSA schrittweise abzulösen, da es als "quantum-vulnerable" gilt. Laut einer Analyse von Chaincode Labs sind rund 6,7 Millionen BTC anfällig für Quantenangriffe, darunter 1,72 Millionen BTC aus frühen Pay-to-Public-Key-Beständen [1].

Carter betont, dass Blockchains im Vergleich zu anderen Systemen besonders verwundbar seien. Ein ausreichend leistungsfähiger Quantencomputer könnte Private Keys aus exponierten Public Keys extrahieren oder Transaktionen zwischen Versand und Blockbestätigung umleiten.

Während Ethereum durch Smart-Contract-Flexibilität und Solana durch experimentelle Ansätze besser positioniert scheinen, warnt Carter: "Quantencomputer sind von einer fernen theoretischen Möglichkeit zu einer rein technischen Herausforderung geworden." Die Entwicklung der Quantenhardware schreite schneller voran als erwartet, weshalb Bitcoin-Entwickler bereits heute mit Vorbereitungen beginnen müssten [1].

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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