Krypto-Mord in Wien: Ukrainischer Student wegen digitaler Vermögenswerte getötet

Ein 21-jähriger ukrainischer Student wurde in Wien ermordet, um an seine Krypto-Wallets zu gelangen – zwei Landsleute wurden festgenommen.
In Wien ist ein 21-jähriger ukrainischer Staatsbürger einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen, bei dem es offenbar um den Zugriff auf sein Krypto-Vermögen ging. Die Landespolizeidirektion Wien nahm zwei Tatverdächtige fest: einen 19-Jährigen und einen 45-jährigen Ukrainer.
Die Leiche des Opfers wurde am 26. November in einem ausgebrannten Fahrzeug im Wiener Bezirk Donaustadt entdeckt. Zuvor war es in der Tiefgarage eines Hotels im zweiten Bezirk zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung gekommen, die von Zeugen beobachtet wurde. Laut Ermittlungen wurde der Mann dort angegriffen und anschließend mit seinem eigenen Fahrzeug zum Fundort gebracht.
Den Tätern gelang es nach Polizeiangaben, Zugangsdaten zu zwei Krypto-Wallets des Opfers zu entwenden. Die Obduktion ergab, dass der 21-Jährige durch Gewalteinwirkung sowie durch Feuer zu Tode kam. Am Tatort wurde ein geschmolzener Benzinkanister sichergestellt.
Die beiden Tatverdächtigen wurden auf Videoaufnahmen identifiziert und nach ihrer Ausreise in die Ukraine im Ausland festgenommen. Das Verfahren wird nun von der ukrainischen Justiz übernommen; eine Auslieferung nach Österreich ist nicht vorgesehen. Ukrainische Medien berichten, das Opfer sei der Sohn eines stellvertretenden Bürgermeisters von Charkiw – eine offizielle Bestätigung steht aus.
Quellen
- [1]btc-echo.de
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