Krypto-Projekte beenden Buyback-Programme nach Kurseinbrüchen

Krypto-Projekte beenden Buyback-Programme nach Kurseinbrüchen

Jupiter und Helium stoppen ihre Token-Rückkaufprogramme, nachdem trotz hoher Investitionen die Kurse massiv eingebrochen sind.

Zwei prominente Krypto-Projekte ziehen die Reißleine bei ihren Buyback-Programmen. Helium-Gründer Amir Haleem verkündete Anfang Januar das sofortige Ende der HNT-Rückkäufe und bezeichnete die monatlichen Ausgaben von über 3,4 Millionen US-Dollar als Verschwendung in einem "bodenlosen Fass". Die Mittel sollen stattdessen in das Wachstum von Helium Mobile fließen [1].

Nahezu zeitgleich stellte Jupiter-Mitbegründer Siong Ong die Strategie seines Projekts infrage. Trotz Buybacks im Wert von über 70 Millionen US-Dollar im Jahr 2025 brach der JUP-Token um fast 90 Prozent ein [1].

Jordi Alexander von Selini Capital kritisiert, dass Projekte wie JUP, ENA und HYPE Millionen bei fundamental überhöhten Preisen "verbrannt" haben. Dies habe Privatanleger zum Kauf an Höchstständen verleitet, die anschließend schwere Verluste erlitten [1].

Alexander warnt jedoch davor, Buybacks grundsätzlich zu verwerfen. Stattdessen schlägt er vor, die Rückkäufe am Kurs-Gewinn-Verhältnis auszurichten: Bei niedrigen Bewertungen sollten Projekte verstärkt zurückkaufen, um das Angebot zu reduzieren. Ohne Dividenden, Rückkäufe oder klaren finanziellen Nutzen würden Token ihren Sinn verlieren [1].

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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