Krypto-Betrüger täuschen Tod der ältesten Schildkröte der Welt vor, um Spendengelder zu erschleichen

Krypto-Betrüger täuschen Tod der ältesten Schildkröte der Welt vor, um Spendengelder zu erschleichen

Betrüger gaben sich auf X als Tierarzt der Riesenschildkröte Jonathan aus, um unter dem Vorwand der Trauer um seinen Tod Kryptowährungsspenden einzusammeln – während das 190 Jahre alte Tier friedlich unter einem Baum schlief.

Ein Krypto-Betrug, der den angeblichen Tod von Jonathan, der berühmten Riesenschildkröte auf der Insel St. Helena, ausnutzte, wurde diese Woche aufgedeckt, nachdem der tatsächliche Tierarzt des Tieres bestätigte, dass es quicklebendig sei [1].

Ein inzwischen gelöschter Account auf X gab sich als Jonathans langjähriger Tierarzt aus und veröffentlichte eine emotionale Abschiedsnachricht, in der gleichzeitig um Kryptowährungsspenden gebeten wurde. Der Beitrag verbreitete sich rasend schnell, und mehrere große Medienorganisationen griffen die Geschichte auf, bevor der Betrug aufgedeckt wurde [1].

Der echte Tierarzt, der selbst nicht auf X vertreten ist, stellte die Dinge unverzüglich richtig und erklärte unmissverständlich: „Jonathan lebt sehr wohl" und bezeichnete den Beitrag als „einen Betrug" [1].

Der Gouverneur von St. Helena, der mitten in der Nacht durch besorgte Nachrichten aus aller Welt geweckt wurde, sah persönlich nach der Schildkröte. Er fand Jonathan schlafend unter einem Baum. Der Gouverneur kommentierte den Vorfall später mit einem gewissen Humor und zitierte Mark Twain, wonach Berichte über den eigenen Tod „stark übertrieben" seien [1].

Der Vorfall ist ein Paradebeispiel für die emotional manipulativen Taktiken, die von Krypto-Betrügern zunehmend eingesetzt werden. Diese missbrauchen bekannte und sympathisch wahrgenommene Persönlichkeiten oder Figuren, um die Wachsamkeit ihrer Opfer zu senken und ihnen digitale Vermögenswerte zu entlocken [1].

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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