CryptoQuant-CEO warnt vor Quantencomputer-Risiko für alte Bitcoin-Bestände
Ki Young Ju von CryptoQuant schlägt vor, Satoshi Nakamotos rund eine Million BTC und andere alte Bestände einzufrieren, um einen möglichen Quantencomputer-Angriff zu verhindern.
Der CEO der On-Chain-Analysefirma CryptoQuant, Ki Young Ju, hat eine kontroverse Debatte über die Sicherheit alter Bitcoin-Bestände angestoßen. In einem Beitrag auf X warnt er vor dem Risiko, dass künftige Quantencomputer private Schlüssel aus öffentlichen Schlüsseln ableiten und damit ältere Bitcoin-Adressen kompromittieren könnten [1].
Besonders betroffen wären laut Ki Young Ju rund 6,89 Millionen BTC in exponierten Adressen – eine Zahl, die in der Community umstritten ist. Konservativere Schätzungen von CoinShares gehen von etwa 1,6 bis 1,7 Millionen BTC aus, die in alten Pay-to-Public-Key-Strukturen liegen [1]. Darunter fallen auch Satoshi Nakamotos früh geminete Coins von etwa einer Million BTC.
Sein provokanter Lösungsvorschlag: Ein Protokoll-Upgrade könnte diese alten, inaktiven Bestände praktisch einfrieren und damit unausgebbar machen. Der CryptoQuant-CEO betont dabei weniger das technische "Wann" eines Quantencomputer-Durchbruchs, sondern vielmehr die langwierigen Governance-Prozesse in der Bitcoin-Community [1].
Obwohl Post-Quantum-Kryptografie technisch möglich ist und Standards bereits existieren, würde eine Migration der gesamten Bitcoin-Infrastruktur Jahre dauern. Kurzfristig sieht Ki Young Ju keine unmittelbare Gefahr, doch die Debatte könnte langfristig sowohl das Marktsentiment als auch institutionelles Vertrauen beeinflussen [1].
Quellen
- [1]btc-echo.de
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.