CZs Investmentfirma unterstützt Cross-Chain-Handelsplattform während europäische Exchange IPO anstrebt

CZs Investmentfirma unterstützt Cross-Chain-Handelsplattform während europäische Exchange IPO anstrebt

YZi Labs, geleitet von Binance-Gründer Changpeng Zhao, hat einen achtstelligen Betrag in Genius Trading investiert, während das in Wien ansässige Bitpanda Berichten zufolge eine mögliche Notierung an der Frankfurter Börse im Jahr 2026 vorbereitet.

Bedeutende Investition in Cross-Chain-Trading-Infrastruktur

YZi Labs, die Investmentfirma unter Leitung von Binance-Gründer Changpeng Zhao (CZ), hat eine achtstellige Investition in Genius Trading abgeschlossen, ein On-Chain-Trading-Terminal [1]. Während der genaue Investitionsbetrag nicht offengelegt wurde, bestätigte die Firma die Transaktion am Dienstag, wobei CZ Genius Trading in beratender Funktion beitritt [1].

Die Investition spiegelt die zunehmende Marktaufmerksamkeit für Cross-Chain-Trading-Lösungen wider, da sich die Kryptowährungsaktivität über mehrere Blockchains und dezentrale Plattformen ausweitet [1]. Laut YZi Labs verlagert sich der Fokus der Investoren über Liquiditätsbedenken hinaus und betont die Qualität der Handelsausführung, Geschwindigkeit und Gesamtleistung [1].

Genius Trading fungiert als Handelsschnittstelle und nicht als traditionelle dezentrale Exchange, die Nutzer über einen einzigen Zugangspunkt mit mehreren Blockchains und Plattformen verbindet [1]. Die Plattform ermöglicht Spot-Trading, unbefristete Futures und Copy-Trading-Funktionalität [1]. Vor der öffentlichen Veröffentlichung hatte Genius Trading bereits über 160 Millionen US-Dollar Handelsvolumen über 10 verschiedene Blockchains hinweg verzeichnet [1].

Datenschutzbedenken treiben Infrastrukturentwicklung voran

YZi Labs, das etwa 10 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten in den Bereichen Web3, künstliche Intelligenz und Biotechnologie-Ventures verwaltet, fungiert als CZs Family Office und entwickelte sich aus Binances früherer Venture-Capital-Abteilung [1].

Die Investmentfirma identifizierte das, was sie als "Transparenz-Bug" in öffentlichen Blockchain-Netzwerken bezeichnete, bei dem große Trader vor Herausforderungen stehen, umfangreiche Aufträge auszuführen, ohne ihre Handelsstrategien offenzulegen [1]. Da immer mehr Trader von zentralisierten zu dezentralen Plattformen wechseln, steigt die Nachfrage nach Tools, die die Privatsphäre schützen und gleichzeitig die Ausführungsqualität verbessern [1].

Europäische Exchange erkundet öffentliche Märkte

Unterdessen bereitet die in Wien ansässige Kryptowährungs-Handelsplattform Bitpanda einen möglichen Börsengang an der Frankfurter Börse in der ersten Hälfte des Jahres 2026 vor, so Bloomberg-Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind [2]. Das Unternehmen könnte eine Bewertung zwischen vier und fünf Milliarden Euro anstreben [2].

Goldman Sachs, Citigroup und die Deutsche Bank leiten die IPO-Vorbereitungen [2]. Der genaue Zeitpunkt bleibt jedoch ungewiss, wobei interne Erwartungen auf die erste Hälfte 2026 hindeuten, während man einräumt, dass sich die Pläne noch ändern könnten [2].

Das 2014 gegründete Bitpanda bietet Privatkunden Zugang zu Kryptowährungshandel, Aktienderivaten und Rohstoffen [2]. Die Plattform erreichte eine Bewertung von 4,1 Milliarden US-Dollar nach einer Finanzierungsrunde im August 2021 [2].

Die letzten Jahre brachten ein erhebliches Wachstum für das Unternehmen, das nun etwa sieben Millionen Nutzer bedient und seinen Umsatz mehr als verdoppelt hat [2]. Eine erfolgreiche Notierung würde das erste Mal markieren, dass eine europäische Kryptowährungs-Exchange an die öffentlichen Märkte geht, einem Trend folgend, der in den Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr zu beobachten war [2].

Trading-Infrastruktur wird zur strategischen Priorität

Die Entwicklungen signalisieren, dass Trading-Infrastruktur zu einer kritischen Komponente der Evolution des Kryptowährungsmarktes wird [1]. Während dezentrale Exchanges Vorteile in Bezug auf Transparenz und Nutzerkontrolle bieten, stellen sie auch Herausforderungen für professionelle Trader dar, die anspruchsvolle Ausführungsfähigkeiten benötigen [1].

YZi Labs glaubt, dass Genius Trading diese Anforderungen durch sein optimiertes Cross-Chain-Terminal erfüllt, das speziell für professionelle Marktteilnehmer entwickelt wurde [1]. Die Kombination aus bedeutenden Venture-Investitionen in Trading-Tools und traditionellen Exchange-Plattformen, die öffentliche Märkte erkunden, deutet auf eine reifende Infrastruktur sowohl im dezentralen als auch im zentralisierten Sektor der Kryptowährungsindustrie hin.

KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

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