Demokraten werfen Trump Verkauf politischen Einflusses durch Krypto-Geschäfte vor

Ein Bericht des US-Justizausschusses beschuldigt die Trump-Regierung, ausländischen Investoren Zugang und regulatorische Vorteile im Gegenzug für Investitionen in Krypto-Projekte der Trump-Familie gewährt zu haben.

Ein neuer Bericht der Demokraten im Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses erhebt schwere Vorwürfe gegen die Trump-Regierung. Demnach soll die US-Politik gezielt an das über 11 Milliarden US-Dollar schwere Krypto-Imperium der Trump-Familie gekoppelt worden sein [1].

Laut dem Bericht wurden Projekte wie World Liberty Financial, der WLFI-Governance-Token, der Stablecoin USD1 und die TRUMP-Memecoin von Investoren aus China und den Vereinigten Arabischen Emiraten finanziert – im Gegenzug für politischen Zugang und wohlwollende Regulierung [1].

Zeitgleich habe die Regierung zentrale Krypto-Vorschriften aufgehoben, eine strategische Krypto-Reserve geschaffen und die spezialisierte Ermittler-Einheit NCET aufgelöst. Die Börsenaufsicht SEC stellte zudem Klagen gegen mehrere große Krypto-Unternehmen ein [1].

Besonders kritisch sieht der Bericht Begnadigungen wie jene für Binance-Gründer Changpeng Zhao, die nach Aufnahme von Geschäftsbeziehungen zu Trump-nahen Firmen erfolgten. Juristen und Abgeordnete warnen vor Verstößen gegen die Foreign Emoluments Clause der US-Verfassung und fordern strengere Regelungen gegen Selbstbereicherung und ausländische Einflussnahme über den Krypto-Sektor [1].

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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Crypto Regulation and Political Influence

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