Epstein-E-Mails befeuern Spekulationen über politische Motive hinter SEC-Klage gegen Ripple

Epstein-E-Mails befeuern Spekulationen über politische Motive hinter SEC-Klage gegen Ripple

Neu aufgetauchte E-Mails aus dem Epstein-Umfeld werfen Fragen zur Motivation der SEC-Klage gegen Ripple auf, während Rechtsexperten betonen, dass XRP nie ein Wertpapier gewesen sei.

Enthüllungen aus den sogenannten Epstein-Files sorgen für Diskussionen im Krypto-Sektor. Eine E-Mail aus dem Jahr 2014, die Austin Hill an den verurteilten Straftäter Jeffrey Epstein schickte, bezeichnete Ripple und das damals neue Stellar-Projekt als schädlich für das Ökosystem und das eigene Geschäft, wie der ehemalige Ripple-CTO David Schwartz in einem Social-Media-Beitrag aufzeigte [1].

Rechtsanwalt James Murphy kommentierte die Situation mit der Aussage, die Mehrheit der mit Kryptowährungen vertrauten Wertpapieranwälte habe gewusst, dass XRP kein Wertpapier sei. Die Durchsetzungsmaßnahmen unter dem früheren SEC-Vorsitzenden Jay Clayton seien sowohl unbegründet als auch ungerechtfertigt gewesen [1].

Die Klage, die kurz vor Claytons Rücktritt eingereicht wurde, führte zu einem jahrelangen Rechtsstreit. Das Ergebnis: Frühe XRP-Verkäufe an institutionelle Investoren wurden als unerlaubter Wertpapierhandel eingestuft, Ripple zahlte jedoch nur eine vergleichsweise geringe Strafe [1].

Zusätzliche Brisanz erhält der Fall durch neue Enthüllungen, wonach auch Tech-Investor Jason Calacanis, der XRP im Februar 2025 als "zentral kontrolliertes Wertpapier" kritisierte, offenbar Verbindungen zu Jeffrey Epstein hatte [1].

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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