Ethereum-Angebot auf Börsen fällt auf Tiefststand seit 2016

Nur noch 13,7 Prozent aller Ether sind auf Handelsplattformen verfügbar – institutionelle Nachfrage und Staking binden zunehmend Liquidität.
Das verfügbare Ethereum-Angebot auf Kryptobörsen ist auf den niedrigsten Stand seit 2016 gefallen. Laut Daten von CryptoQuant liegt der Anteil von ETH auf Exchanges bei nur noch 0,137 – das entspricht rund 13,7 Prozent der gesamten Umlaufmenge [1].
Gleichzeitig steigt die institutionelle Nachfrage deutlich: 27 börsennotierte Unternehmen und staatlich verbundene Akteure halten mittlerweile etwa 5,9 Millionen ETH in ihren Bilanzen, was einem Gegenwert von rund 17,7 Milliarden US-Dollar entspricht [1].
Ein wesentlicher Faktor für die sinkende Verfügbarkeit ist das Staking: Rund 37 Millionen ETH sind derzeit im Staking gebunden und damit dem freien Markt entzogen [1]. Zusätzlich absorbieren Layer-2-Netzwerke wie Arbitrum, Optimism oder Base zunehmend Liquidität. Viele Anleger ziehen ihre Bestände zudem in Self-Custody-Wallets ab, was das handelbare Angebot auf Plattformen weiter reduziert.
Marktbeobachter diskutieren einen möglichen Supply-Shock, der bei anhaltend hoher Nachfrage Auswirkungen auf die Kursentwicklung haben könnte. Allerdings hängt die Preisentwicklung von zahlreichen weiteren Faktoren ab.
Quellen
- [1]btc-echo.de
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