Ethereum-Transaktion: Nutzer verliert tausende Euro durch Gas-Gebührenfehler

Ein einfacher Transfer auf der Ethereum-Blockchain endete in einem kostspieligen Desaster, als ein Nutzer die Gas Fees falsch einschätzte.
Ein Krypto-Nutzer wollte lediglich eine routinemäßige Überweisung zwischen zwei Wallets durchführen – und verlor dabei tausende Euro an Transaktionsgebühren. Der Vorfall ereignete sich während einer Phase hoher Netzwerkauslastung auf Ethereum, als die Gas Fees deutlich über dem Normalwert lagen [1].
Die Wallet zeigte die Gebühren in der technischen Einheit Gwei an, was die Einordnung für den Nutzer erschwerte. Nach der Bestätigung der Transaktion waren die Gebühren unwiderruflich verloren – Onchain-Transaktionen lassen keine Rückbuchungen oder Korrekturen zu [1].
Der Fall verdeutlicht die Risiken der Selbstverwahrung: Während Onchain-Transaktionen vollständige Kontrolle bieten, tragen Nutzer auch die komplette Verantwortung. Anders als bei klassischen Finanzdienstleistern gibt es keinen Support und keine Haftung durch Dritte [1].
Experten raten, gerade bei alltäglichen Transaktionen die Notwendigkeit von Onchain-Transfers zu hinterfragen. Krypto-Börsen bieten für routinemäßige Käufe und Verkäufe oft transparentere Gebührenstrukturen und führen Transaktionen intern durch, wodurch hohe Netzwerkgebühren vermieden werden können [1]. Für langfristige Aufbewahrung größerer Beträge bleibt Selbstverwahrung jedoch weiterhin die empfohlene Option.
Quellen
- [1]btc-echo.de
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.