Euro-Inflation fällt auf 1,7 Prozent – Moderate Impulse für Bitcoin erwartet

Die Inflationsrate im Euroraum ist im Januar auf 1,7 Prozent gesunken, was den Spielraum der EZB erweitert und möglicherweise Risiko-Assets wie Bitcoin stützen könnte.
Die Teuerungsrate im Euroraum ist im Januar 2026 deutlich zurückgegangen. Laut Eurostat-Schätzung sank die jährliche Inflation von 2,0 Prozent im Dezember auf nunmehr 1,7 Prozent [1].
Bei den Hauptkomponenten verzeichneten Dienstleistungen mit 3,2 Prozent die höchste Inflationsrate, während Energiepreise mit minus 4,1 Prozent deutlich rückläufig waren [1]. Die Arbeitslosenquote im Euroraum verbesserte sich parallel auf 6,2 Prozent.
Die sinkenden Inflationszahlen könnten die Erwartung einer anhaltenden Zinspause der Europäischen Zentralbank bestärken, obwohl Marktteilnehmer eine Zinssenkung bei der morgigen Sitzung mit 92-prozentiger Wahrscheinlichkeit ausschließen [1]. Der Hauptrefinanzierungssatz liegt derzeit bei 2,15 Prozent, der Einlagensatz bei 2,0 Prozent.
Für Bitcoin und andere Kryptowährungen könnte die Entwicklung moderate positive Impulse liefern, da ein stabiles Zinsumfeld Risiko-Assets tendenziell begünstigt [1]. Allerdings bleibt die US-Geldpolitik der entscheidende Faktor für den Krypto-Markt, da Liquidität und Kapitalströme primär vom Dollarraum und der Federal Reserve bestimmt werden [1].
Quellen
- [1]btc-echo.de
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.