Experte warnt: Bitcoin-Limit könnte bereits nach zwei Halvings fallen
Sinkende Miner-Einnahmen gefährden das Bitcoin-Sicherheitsmodell und könnten zu einer Aufhebung der 21-Millionen-Grenze führen.
Die Debatte um die Zukunft des Bitcoin-Netzwerks nimmt an Schärfe zu. Ein Branchenexperte warnt vor den Folgen sinkender Miner-Einnahmen und fordert zeitnahes Handeln, um das Sicherheitsmodell der Kryptowährung zu erhalten.
Das Kernproblem liegt in den niedrigen Transaktionsgebühren, die zusammen mit den durch Halvings reduzierten Block-Belohnungen die Einnahmen der Miner drastisch senken [1]. Diese Entwicklung könnte zu einem Rückgang der Hashrate führen, was die Netzwerksicherheit unmittelbar gefährdet. Entgegen weitverbreiteter Annahmen reicht eine hohe Hashrate allein nicht aus, um das Netzwerk langfristig zu schützen.
Besonders brisant: Die Transaktionsgebühren steigen nicht wie ursprünglich erhofft, obwohl sie langfristig die Haupteinnahmequelle der Miner werden sollten. Dies stellt das grundlegende Bitcoin-Sicherheitsmodell infrage.
Sollte keine Lösung gefunden werden, könnte bereits nach zwei weiteren Halvings – also in etwa acht Jahren – eine Diskussion über die Aufhebung der heiligen 21-Millionen-Grenze unvermeidbar werden [1]. Eine solche Änderung würde jedoch einen fundamentalen Eingriff in die Bitcoin-DNA bedeuten und könnte Inflation sowie Wertverlust nach sich ziehen.
Quellen
- [1]btc-echo.de
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