Experten erwarten Bitcoin-Bullrun erst 2026 – Krypto-Markt in der Warteschleife

Laut Analysten ist die Hochphase am Krypto-Markt nicht abgesagt, sondern nur verzögert. Der große Bullrun wird erst für 2026 erwartet, während Bitcoin aktuell technisch kraftlos wirkt.
Vierjahreszyklus nur verlängert, nicht beendet
Die große Krypto-Party ist nicht abgesagt – der DJ steckt nur im Stau. So lässt sich die aktuelle Einschätzung führender Marktexperten zusammenfassen, die den erwarteten Bitcoin-Bullrun auf das Jahr 2026 verschieben [1]. Während sich die aktuellen Markthochphasen für viele Anleger "falsch anfühlen", betonen Analysten, dass gerade erst alles richtig wird [1].
Die zentrale These: Der bekannte Vierjahreszyklus des Krypto-Marktes wurde lediglich verlängert, nicht aufgehoben [1]. Dies wirft die Frage auf, ob wir uns aktuell eher am Top befinden oder nur eine "kurze Werbepause" erleben, bevor es weitergeht [1].
Liquidität bleibt entscheidendes Argument
Experten führen die Verzögerung des Bullruns vor allem auf makroökonomische Faktoren zurück. Die Kryptomärkte bleiben weiterhin stark von der allgemeinen Wirtschaftslage und den Entscheidungen der Zentralbanken abhängig [1]. Liquidität gilt dabei als das "Lieblingsargument" der Analysten [1].
In den letzten Jahren haben die Kryptomärkte eine enorme Volatilität erfahren [1]. Während einige Beobachter davon ausgehen, dass der große Krypto-Bullrun bereits begonnen hat, gehen andere davon aus, dass er erst in Zukunft kommen wird [1].
Bitcoin technisch kraftlos – Gesamtmarkt wartet ab
Die aktuelle technische Verfassung von Bitcoin bestätigt die abwartende Haltung vieler Experten. Der Marktführer zeigt sich "technisch kraftlos", greift relevante Widerstände nicht dynamisch an und wirkt insgesamt "müde" [2]. Diese Schwäche des Marktführers hat direkte Auswirkungen auf den gesamten Krypto-Markt.
Am Beispiel von Cardano (ADA) lässt sich die Abhängigkeit der Altcoins von Bitcoin deutlich ablesen. Der ADA-Kurs bewegt sich überwiegend seitwärts, was auf eine anhaltende Konsolidierungsphase hindeutet [2]. Ein bullisches Szenario würde sich erst dann ergeben, wenn Bitcoin wieder in eine Aufwärtsbewegung übergeht [2].
Sollte Bitcoin erneut nach unten tendieren, ist davon auszugehen, dass der gesamte Krypto-Markt in diese Bewegung einbezogen wird [2]. Das Marktumfeld präsentiert sich aktuell "sehr ruhig und impulsarm" [2].
Kurzfristige Entscheidungszone im Fokus
Trotz der gedämpften Stimmung sehen Analysten auch Potenzial für eine Erholungsbewegung. Im kurzfristigen Zeitrahmen befinden sich Kryptowährungen an technisch entscheidenden Punkten [2]. Das Liquidation Level Profil zeigt beispielsweise bei Cardano ein Short Delta, wobei sich oberhalb des Kurses ausreichend Short-Positionen befinden, die bei einem Anstieg abgeholt werden könnten [2].
Diese Konstellation spricht grundsätzlich für vorhandenes Aufwärtspotenzial, setzt jedoch zwingend einen entsprechenden Impuls aus dem Gesamtmarkt voraus [2]. Entscheidend wird sein, in welche Richtung Bitcoin den Gesamtmarkt lenkt [2].
Fazit: Geduld ist gefragt
Insgesamt ist es schwierig, den genauen Zeitpunkt des großen Krypto-Bullruns vorherzusagen [1]. Der Markt befindet sich in einer klar abwartenden Phase [2]. Für Anleger ist es wichtig, sich über die aktuellen Entwicklungen auf dem Kryptomarkt zu informieren und eine eigene Meinung zu bilden [1]. Die Botschaft der Experten lautet: Die große Party am Krypto-Markt ist nicht abgesagt – sie beginnt möglicherweise erst 2026 [1].
Quellen
- [1]btc-echo.de
- [2]btc-echo.de
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.