Fidelity fordert SEC auf, regulatorischen Rahmen für Krypto zu beschleunigen

Fidelity Investments hat die SEC aufgefordert, die regulatorische Entwicklung für Krypto-Assets zu beschleunigen, und dabei vier zentrale Empfehlungen zu Broker-Dealern, tokenisierten Wertpapieren und Blockchain-Dokumentation vorgelegt.
Der Finanzriese Fidelity Investments hat die U.S. Securities and Exchange Commission offiziell aufgefordert, die Integration von Krypto-Assets in bestehende Marktstrukturen zu beschleunigen [1].
Das Schreiben ist eine Reaktion auf eine Anfrage vom Dezember der SEC-Kommissarin Hester Peirce, die öffentliche Stellungnahmen dazu eingeholt hatte, wie nationale Wertpapierbörsen und Plattformen alternativer Handelssysteme (ATS) den Handel mit Krypto-Assets handhaben sollten [1].
Fidelity legte vier Kernempfehlungen dar. Das Unternehmen forderte weitere regulatorische Fortschritte für Broker-Dealer, die im Krypto-Bereich tätig sind, und begrüßte die jüngsten SEC-Leitlinien, die es ihnen gestatten, sowohl Krypto-Asset-Wertpapiere als auch nicht als Wertpapiere eingestufte digitale Assets in Custody zu halten — wobei jedoch weitergehende Klarheit zu Handels- und Custody-Praktiken als notwendig erachtet wird [1].
In Bezug auf tokenisierte Wertpapiere argumentierte Fidelity, dass Broker-Dealer verlässliche Klassifizierungsstandards für tokenisierte Assets benötigen, die auf ATS-Plattformen gehandelt werden. Zudem sprach sich das Unternehmen dafür aus, zu bestätigen, dass tokenisierte Versionen traditioneller Wertpapiere denselben regulatorischen Status tragen sollten wie die ihnen zugrunde liegenden Instrumente [1].
Darüber hinaus empfahl Fidelity der SEC zu prüfen, wie traditionelle, auf Intermediären basierende Märkte und dezentralisierte Handelsplätze koexistieren können. Das Unternehmen forderte außerdem eine ausdrückliche Genehmigung für Broker-Dealer, Blockchain-Technologie für die Dokumentation und Aufzeichnungspflichten zu nutzen — verbunden mit der Klarstellung, dass die Ermöglichung von On-Chain-Settlement sie nicht als Clearingstellen neu klassifizieren würde [1].
Quellen
- [1]btc-echo.de
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