Galaxy Digital dementiert Quantencomputer-Angst als Motiv für 9-Milliarden-Dollar-Bitcoin-Verkauf

Nach Spekulationen über die Verkaufsmotive eines Großinvestors stellt Galaxy Digital klar: Der Verkauf von 80.000 BTC war Teil der Vermögensplanung, nicht durch Quantenrisiken motiviert.
Galaxy Digital sieht sich gezwungen, Missverständnisse nach einem Interview mit CEO Mike Novogratz zu korrigieren. Im Zentrum steht ein Bitcoin-Verkauf von mehr als 80.000 BTC im Wert von rund 9 Milliarden US-Dollar, den das Unternehmen im Sommer 2025 für einen frühen Investor abwickelte [1].
Novogratz' Äußerungen wurden von einigen Beobachtern so interpretiert, als hätten Bedenken bezüglich Quantencomputing-Risiken bei der Verkaufsentscheidung eine Rolle gespielt. Alex Thorn, Head of Research bei Galaxy Digital, wies diese Darstellung jedoch zurück. Der Verkauf sei vielmehr Teil einer umfassenderen Strategie zur Vermögens- und Nachlassplanung gewesen – wie bereits zum Zeitpunkt der Transaktion kommuniziert [1].
Die Debatte zeigt, wie stark das Thema Quantencomputing in den vergangenen Monaten ins Bewusstsein von Krypto-Investoren gerückt ist. Bitcoins Signaturen basieren auf elliptischer Kurvenkryptografie, die theoretisch durch ausreichend leistungsfähige Quantencomputer angreifbar wäre. Experten wie Nic Carter warnen vor der Problematik, während andere betonen, dass ein solcher Durchbruch nicht kurzfristig bevorsteht und das Protokoll prinzipiell auf quantenresistente Verfahren umgestellt werden könnte [1].
Quellen
- [1]btc-echo.de
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