Institutionelle Investoren nutzen Ethereum-Kursrückgang für strategischen Aufbau

Trotz massiver Buchverluste akkumulieren Treasury-Unternehmen wie Sharplink und Bitmine Immersion weiterhin große Mengen Ether und setzen auf Staking-Erträge.
Während der Ethereum-Kurs seit seinem Augusthoch von 4.946 US-Dollar um 60 Prozent auf 1.939 US-Dollar gefallen ist, nutzen institutionelle Akteure die Schwächephase zum massiven Ausbau ihrer Bestände.
Das US-Unternehmen Sharplink hält mittlerweile 867.798 Ether im Wert von rund 1,68 Milliarden US-Dollar und setzt nahezu 100 Prozent davon im Staking ein, um kontinuierliche Renditen zu generieren. Die Strategie findet bei Investoren Anklang: Die institutionelle Beteiligung stieg nach dem Einstieg von 60 neuen Adressen um 46 Prozent.
Trotz unrealisierter Buchverluste von 1,39 Milliarden US-Dollar hält Sharplink an der Akkumulationsstrategie fest. Branchenführer Bitmine Immersion von Starinvestor Tom Lee verwaltet sogar 4,37 Millionen Ether im Wert von 8,69 Milliarden US-Dollar, verzeichnet allerdings Buchverluste von 8,1 Milliarden US-Dollar.
On-Chain-Daten zeigen, dass Tom Lees DAT kürzlich weitere 10.000 Ether für knapp 19,49 Millionen US-Dollar erwarb. Diese Konzentration bei wenigen Treasury-Unternehmen reduziert das verfügbare Token-Angebot an den Börsen erheblich. Langfristig orientierte Anleger interpretieren dieses antizyklische Verhalten als positives Fundamentalsignal für künftige Kursentwicklungen.
Quellen
- [1]btc-echo.de
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